Freunde, Schule und so

Auch ich melde mich mal wieder!

Lange ist es her… Ich weiß.

Ich hatte mir eigentlich immer wieder vorgenommen zu schreiben, aber ich habe dass imer wieder vergessen oder habe es verschoben. Naja, jetzt schreibe ich hoffentlich häufiger.

Ich bin jetzt schon fast zwei Monate hier, was für mich immer noch unglaublich ist.

Ich gehe in die Schule, habe Freunde gefunden, habe Hobbies und so weiter und so fort.

Aber Schritt für Schritt:

Schule, ich gehe auf eine relativ große Schule, mit 2700 Schülern. Ich hatte das Glück, dass ich (wiedererwartend) in dem Jahrgang von meiner Gastschwester gekommen bin. Dadurch hat sie mich gleich am ersten Tag mit vielen ihrer Freunde bekannt gemacht hat.

Mit meiner Gastschwester habe ich keine Kurse zusammen, aber mit ein paar von den besagten Freunden. So ist mir glücklicher weise die Situartion erspart geblieben, dass ich in der Klasse stehe und nicht weiß, wo ich sitzen soll oder mit wem ich die Pause verbringen soll.

Sie haben mich gleich am ersten Tag in ihre Gruppe aufgenommen und ich passe super da rein.

Was aber super angenehm ist, ist, dass meine Freunde nicht die Besten Freunde von meiner Gastschwester sind und wir dadurch trotzdem noch getrennte Freundeskreise haben.

Die Schule hier ist irendwie ähnlich, wie bei mir zu hause, aber trotzdem ganz anders.

Das Notensysthem geht hier nicht von 1 bis 6, sondern von 10 bis 1 (wobei 1 das schlechteste ist).Ausserdem kommen hier die Lehrer nicht zu dir in den Klassenraum, sondern man geht zu den Lehrer.

Heute mal nicht so lang, aber wenigstens etwas,

Nele

Mein erster Schulball

Hello guys,

Ich bin mittlerweile seit 2 Monaten hier in den Vereinigten Staaten und genieße mein Auslandsjahr bisher sehr. In den letzten Wochen ist einiges passiert und das möchte ich in diesem Bericht zusammenfassen.

Genau eine Woche ist es her, dass ich mit meinen Freundinnen zu meinem allerersten Schulball gegangen bin. Doch bevor das auf dem Plan stand, haben wir uns die Schulwoche über in verschiedene Kostüme verkleidet, die auf täglich anderen Mottos beruhten. Viele amerikanische Schüler geben nicht sehr viel Wert auf bestimmte Klamotten, sondern ziehen einfach einen Pyjama in die Schule an, weswegen sich am Montag zum Pyjama Day niemand wirklich verkleidet hat. Andere Mottos waren Twin Day ( ist übrigens sehr schwer, wenn du genau 3 Hosen und 5 T-shirts im Kleiderschrank hast, weil dein Gepäck eh schon Übergewicht hatte) Bad Taste, Favorite Movie Character (Ich trug ein Oberteil von Marty McFly) und am Freitag trugen die Klassenstufen einheitliche Farben. Am Freitag Abend gab es das große Homecoming Football game ( das Thema war white out), wobei auch die Homecoming queen ( 12. Klasse ) gewählt wurde. Es war alles wie eine große Party und ich habe sehr viel Spaß gehabt.

Am nächsten Tag war dann der erste große Ball. Ich und meine Schwester Abby haben viele Mädchen eingeladen um uns alle zusammen fertig zu machen. Als ich hörte, dass sie schon um 11 Uhr rüberkommen war ich etwas überrascht, denn ich dachte, das wäre etwas zu viel Zeit bis um 17 Uhr. Doch ich lag falsch. Wir haben snacks gegessen, uns die Nägel lackiert, unsere Schminke geteilt, Musik gehört und dazu sehr laut gesungen. Und als dann der Geruch von Haarspray und Parfüm immer penetranter wurde, hörte ich schon meine Freunde mich abholen. Wir sind zu einem See gefahren und haben dort Fotos geschossen. Daraufhin haben wir den Rest unserer Gruppe im Restaurant getroffen und uns vor dem Tanz gestärkt. Die ersten Mädchen haben sich angefangen über die schmerzenden Füße zu beschweren, und als wir dann in der Schule angekommen sind, habe beinah alle ihre wunderschönen High Heels zurück gelassen und sich zum Tanzen in die Turnhalle bewegt. Ich muss sagen, es war genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte und nach diesem Abend hatte ich ein paar neue Bekanntschaften gemacht und eine sehr schöne Zeit gehabt. Ich kann kaum die nächsten Bälle erwarten, denn ich habe noch Snow Ball und Prom vor mir!

Das alles ist schon aufregend genug, doch das ging diese Woche weiter, denn das einzige woran ich bin Donnerstag denken konnte, war meine Audition für das Musical ‘Beauty and the Beast’, welches auf meiner Schule im März vorgeführt wird. Ich habe keine Minute gezögert mich für die try-outs einzuschreiben, doch als es so kurz davor war, schlug mir das Herz bis zum Hals. Die Audition bestand aus einem Leseteil und einem bestimmten Lied. Ich denke, dass ich das ganz gut gemacht habe und war ziemlich stolz, dass ich es mich getraut habe. Die Rollenverteilung erfahren wir in einigen Tagen und ich hoffe sehr, dass ich und meine Gastgeschwister ein Teil vom Musical sind.

Mir geht es hier ziemlich gut zurzeit, denn in meiner Gastfamilie fühle ich mich sehr wohl. Ich habe schon gar nicht mehr das Gefühl, dass diese Menschen fremd sind, es fühlt sich an, als wäre ich schon immer hier. Ich freue mich auf die nächste Zeit und halte euch auf dem laufenden.

Ljuba 🙂

Meine Ankunft <3

Hey,

ich bin gerade mal ganze 2 Wochen in ASERBAIDSCHAN, doch schon jetzt merke ich die vielen Unterschiede…

Unter anderem die Preise… hier kostet Brot zb nur 15ctOder auch solche Getränke wie Cola & Fanta (0,5l) gibt es hier auch schon ab 30ct! Das war sehr überraschend für mich…. Außerdem gibt es hier auch solche Sorten wie Apfelfanta oder mit Himbeergeschmack (beides sehr lecker übrigens). Ein Busticket kostet hier ebenfalls nur 10ct & wenn du einmal eingestiegen bist, kannst du ruhig den ganzen Tag lang im selben Bus durch die Gegend fahren & der Preis bleibt gleich.

Aber fangen wir mal von vorne an 😀

Mein Auslandsjahrabenteuer fing in Frankfurt an, als ich die beiden anderen Austauschschülerinnen Leonie (aus Deutschland) & Zuzka (aus der Slowakei) am Flughafen kennenlernte. Ich war froh darüber, dass wir 3 uns von Anfang an gut verstanden haben.

Von Frankfurt aus ging es dann direkt nach Baku. Die Landung war sehr holprig, da zu der Zeit ein sehr starker Wind durch Baku fegte, aber den restlichen Flug haben wir alle 3 gut überstanden. Als wir dann angekommen sind, hieß es zunächst Koffer abholen & Gastfamilie kennenlernen. (Ich war sehr überrascht darüber, dass die Leute gleich von einem erwarteten, dass du russisch oder aserbaidschanisch schon sprechen konntest). Eine YFU-Mitarbeiterin machte von uns allen Bilder bei der Ankunft & nach diesem kleinen ‘Fotoshooting’ durften wir dann auch schon in unser neues zu Hause fahren.

Mein ‘1. Fehler’ als Deutsche war, dass ich mich auf dem Rücksitz anschnallen wollte (in Aserbaidschan nimmt man das auf der Rückbank allerdings nicht so ernst). Schon wurde ich etwas seltsam angeguckt.

Da es schon dunkel war, konnte ich mir während der Fahrt die Stadt bei Nacht angucken & sie war wunderschön. Alles leuchtete. So gut wie jedes Gebäude hatte eine einzelne Beleuchtung, sodass die ganze Stadt von Licht erfüllt war. Sogar die Autobahnen werden hier beleuchtet. Beinahe hatte ich schon vergessen, dass diese Stadt den Namen ‘Stadt des Windes’ trug, doch als ich ausgestiegen bin, fiel es mir schnell wieder ein. Baku hatte mich wohl mit dem stärksten Wind, den die Stadt zu bieten hatte, empfangen. Ich musste mich irgendwo festhalten, um nicht gleich ein paar Meter weiter hinten zu stehen…

Dann betrat ich die Wohnung.

Fortsetzung folgt….

Kristina

Ein Monat.

Heute ist der 16.09.2017 und ich sitze auf meinem Sofabett, höre Jazz und denke nach. Darüber, was alles passiert ist. Darüber, wen ich bereits getroffen habe. Darüber, wo ich schon überall war.

Die Zeit fliegt. Genau vor einem Monat, genau zu dieser Uhrzeit, saß ich im Flugzeug und die Landschaft zog unter mir vorbei. Ich fühlte mich müde, aufgeregt und gleichzeitig voller Freude und Trauer.

Heute ist das anders. Ich habe mich super bei meiner Gastfamilie eingelebt, kenne die Regeln und befolge sie (hoffentlich) immer. Ich kenne meine Schule, weiß, wo die Räume sind und bei welchem Lehrer ich so zun muss, als würde ich aufpassen und bei welchem Lehrer ich auch nur estnisch lernen kann, ohne ihm zuzuhören. Ich weiß, wo alle Geschäfte in Kuressaare sind und brauche kein Google Maps mehr. Ich habe meine estnische ID-Card und meinen Schülerausweis. Ich habe in der Mensa einen festen Platz, wo ich immer mit meinen Freunden sitze und esse. Beim Einkaufen weiß ich nun auch endlich, wie das mit dem Self-Checking und den Piepteilen läuft.

Der Alltag kommt und ich freue mich darauf. Anfangs war alles neu. Alles. Nun sind es die kleinen Sachen, die mich erfreuen. Heute habe ich zum Beispiel am Frühstückstisch gefragt, ob in dem Salat Fleisch ist. Auf estnisch! Ohne Google-Übersetzer! (Kas see on lihaga?) Das mag für Nicht-Austauschschüler ziemlich weird klingen. Es ist nur eine Frage mit gerade mal vier Wörtern?

Dennoch war es eine Überwindung für mich. Estnisch zu sprechen ist immer ein wenig seltsam. Und bei mir meistens grammatikalisch falsch. Doch heute habe ich das richtige Fragewort UND den richtigen Fall benutzt, ohne groß darüber nachzudenken. Progress!

Solche Kleinigkeiten machen mich immer glücklich und stolz. Und lassen mich widerum mein Leben in Deutschland umso mehr wertschätzen. Dort verstehe ich die Sprache, kenne die Gepflogenheiten, wie ich mich wann und wo zu verhalten habe und verstehe den Klassenchat, wenn jemand etwas hineinschreibt.

Hier ist das nicht so. Und dennoch könnte ich nicht glücklicher sein.

Angekommen in Zamosc! (1. September 2017)

So viel ist passiert in den letzten vier Tagen!
Wirklich unglaublich wie viel in vier Tage passt und wie schnell die Zeit trotzdem manchmal rennt. Ich bin jetzt bei meiner Gastfamilie angekommen, bei der ich für das restliche Jahr bleiben werde, hier in Zamosc.
Ich sitze grad in meinem Zimmer, an meinem Schreibtisch, in dem Haus, das ich für ein Jahr mein Zuhause nennen werde. Eine verrückte und trotzdem wunderschöne Vorstellung. Ich weis nicht wen oder was ich hier (kennen) lernen werde. Ich weis nicht was hier alles passieren wird und wie sich klitzekleinste Details auf die Zukunft aus wirken werde. Ich weis nicht wie ich mich verändern werde und auch nicht was ich vielleicht verändern kann/werde.
Wen werde ich treffen? Was werde ich tun? Alles ist ungewiss.
Ich kann mir nicht vorstellen wie es wird, weil die Realität so detailgetreu ist, dass die Zukunft von meinem kleinen Gehirn nicht erfasst werden kann. Ich lasse mich überraschen, von den Menschen, denen ich begegne, den Situationen, in die ich komme und dem neuen Leben (und dem neuen Ich), das für ein Jahr mein Leben sein wird.

Also nun zu den letzten Tagen in Posen:
Ich habe nicht mehr viel gemacht. Ich war einmal schwimmen, mit meiner Gastschwester in der Stadt, bei einem yfu-Abschlussmeeting und zuhause. Dann war ich noch mit meiner Gastfamilie Proviant einkaufen und natürlich habe ich auch gepackt. -wie sollte es anders sein-
An alle die es nicht wissen, ich hatte einen riesen Koffer, eine Sporttasche und einen Reiserucksack als Gepäck. Achja und die drei Sachen wogen zusammen mehr als ich. Glück gehabt, es hat nochmal alles reingepasst und als der Koffer zu war und mein Zimmer dafür leer, realisierte ich dass es weiter ging. Die Reise ging los und ich war total aufgeregt, ein Mix aus Vorfreude, Angst, Neugier und Melancholie, aber auch ein bisschen Traurigkeit, dass ich meine Familie verlassen muss.
Gesagt getan. Ich bin am 30.August 2017 um 9:44 in den Zug gestiegen. Alex (der andere Deutsche, der in Polen sein Auslandsjahr macht) hab auf mich im Zug gewartet und unser 6er- Abteil war randvoll.
Alex ist nach Hajnòwka gefahren und musste deswegen in Waschau aussteigen. Das heißt ich bin 4 Stunden mit Alex gefahren und 3 Stunden alleine. Wie gesagt ist Alex in Warschau ausgestiegen und dafür sind zwei Typen zu uns ins Abteil gekommen. Als der Schaffner dann kam und gemerkt hat, dass ich kein Englisch spreche, hat er mich gefragt woher ich denn kommen würde und ich meinte “Germany-Berlin”. Tja und nach ungefähr einer Stunde hat mich der eine Typ, der in Warschau mit seinem Kumpel eingestiegen ist, ganz neugierig gefragt was ich denn im Zug von Posen nach Lublin mache, wenn ich doch kein Polnisch spreche. Dann hat Madame Rosa ihre allseits bekannte, ich-bin-eine-Austauschschülerin-aus-Berlin-und-fahre-nach-Polen-(Warum, Wieso, Weshalb das ganze…. )- Story ausgepackt und die dachten natürlich ich wäre eine eine Studentin, weil man auf Englisch da keinen Unterschied macht.
Also musste ich erstmal klarstellen, dass ich hier zur Schule gehen werde und erst fünfzehn bin. War echt ganz lustig denen zu erklären, dass man auch ein Auslandsjahr machen kann ohne schon auf der Uni zu sein.
Die beiden Dudes kamen aus England und der eine war Halbinder und der andere ein Pole, der aber in England lebt. Da war natürlich das Thema Brexit nicht weit. Weiter ging es dann mit den, in der (deutschen) Gesellschaft sichtbaren, Folgen des zweiten Weltkriegs, dem non plus ultra Thema Flüchtlingspolitik und den Vorurteilen gegenüber Deutschen, Polen, Engländern und Indern. Achja die beiden waren übrigens irgendwas um die 20 rum und grad auf einer Tour quer durch Polen. Das pracktischste an der ganzen Sache war aber, dass sie mir natürlich mit meinem Gepäck geholfen haben. jaja das war echt nötig.
Und dann war ich da (um 16.54 mit 10 min Verspätung). Mein Gastvater hatte mich schon gefunden bevor ich überhaupt den Zug verlassen hatte und nahm gleich meinen 50-Kg Koffer entgegen. (Ich sag euch man nimmt viel mehr mit, wenn man nicht fliegen muss) 🙂
Mein Gastvater war mit meiner Gastschwester gekommen um mich aus Lublin abzuholen. Wir sind dann ca noch eine Stunde nach Hause gefahren und ich und meine Gastschwester haben ein bissl gesmalltalkt.
Meine Gastschwester ist ein sehr mädchenhafte sMädchen würde ich sagen. Sie interessiert sich für Mode, Shoppen und spanische Musik. Achja und für Mathe. Ihr Name ist Madzia (kommt von Magdalena) und sie ist echt sehr süß und ehrgeizig, was die Sache anbelangt, dass ich Polnisch lernen muss. Sie hat echt viel Köpfchen. Ich war natürlich erstmal von Vorurteilen geprägt,als ich sie mit hochhackigen Schuhen, den langen Fingernägeln und der Prada-Sonnenbrille sah. -Und bitte lest das nicht abwertend!- Sie ist echt sehr nett und man sollte niemals vom Äußeren einer Person auf ihr Inneres schließen.
Was ich fast vergessen hätte: Sie ist 16 und zwei Köpfe kleiner als ich bzw bin ich zwei Köpfe größer als sie.
Zurück zu meiner Anreise. ich kam dann zum ersten Mal in mein neues Zuhause.
Meine Gastfamilie wohnt in einem relativ normalen Haus, wenn es um die gehobene Gesellschaft von Polen geht. (elektrisches Gartentor, Hund im Zwinger vorm Haus (sie heißt Mamba und darf nachts im Garten rumlaufen), Pool, ein kleines Beet, Terasse, großes Wohnzimmer und großer Fernseher)
Mein Zimmer befindet sich auf dem oberen Stockwerk mit meinem eigenen Badezimmer. Ich glaube mein Zimmer ist nach dem Wohnzimmer und dem Billiardzimmer das größte im Haus. Allerdings ist es unterm Dach und deswegen muss man die Schrägen eigentlich davon abziehen. Mein Zimmer ist echt schön und auch das Badezimmer ist der Hammer, ich sag nur Whirlpoolbadewanne mit Aussicht auf den Himmel. Aber denkt jetzt nicht so eine Badewanne hätte nur gute Seiten. nene. Duschen muss ich nämlich im Badezimmer meiner Gastschwester, weil man das in einer Whirlpoolbadewanne nur im Sitzen kann. jaja so ist das, liebe Freunde. Was lernen wir daraus? Es gibt nicht nur schwarz und weiß!

Wie ihr euch vorstellen könnt, ist das Leben hier echt ein Unterschied zu dem Leben, das ich gewohnt bin. Ob es eine Verbesserung oder eine Verschlechterung ist, kann man echt nicht sagen. Es ist halt einfach anders.
Appropo anders. ich gehe auf eine Privatschule, ja Privatschule. Meine Klasse wird aus 16 Schülern bestehen (11 Jungs, 5 Mädchen) und ich bin der Mathe/Physikklasse. Wenn ihr euch jetzt fragt wer mir die Schule denn bezahlt: Niemand. Ich bin eine Stipendiatin und ich glaube, dass die vielleicht auch ein bisschen mit mir angeben wollen, aber sollen sie nur.
Mein Schulleiter ist auf jeden Fall total nett und er spricht sogar Deutsch. (Er sieht ein bisschen aus wie der Typ aus Ich einfach unverbesserlich) Die Schule beginnt zwar erst Montag, aber ich hatte gestern eine Privataudienz bei meinem Direktor. jaja total der VIP-Guest bin ich.

Eines der Sachen, die nicht so toll ist, ist dass meine Gastfamilie glaube ich ein bisschen das Gefühl hat mit meiner ersten Gastfamilie in Konkurrenz treten zu müssen. Ich versuche das zu minimieren, in dem ich ihnen ständig sage wie froh ich bin jetzt bei ihnen zu sein. Allerdings muss ich mich selbst auch immer wieder daran erinnern die beiden Gastfamilien zu vergleichen, weil das einfach nur unfair wäre. Aber immer positiv denken, schließlich bin ich ja hier ein Jahr, da hab ich schon noch ganz schön viel Zeit um ihnen zu zeigen, wie lieb ich sie hab.

Das wars erstmal!
Liebste Grüße aus Zamosc,
Rosa