Meine Ankunft <3

Hey,

ich bin gerade mal ganze 2 Wochen in ASERBAIDSCHAN, doch schon jetzt merke ich die vielen Unterschiede…

Unter anderem die Preise… hier kostet Brot zb nur 15ctOder auch solche Getränke wie Cola & Fanta (0,5l) gibt es hier auch schon ab 30ct! Das war sehr überraschend für mich…. Außerdem gibt es hier auch solche Sorten wie Apfelfanta oder mit Himbeergeschmack (beides sehr lecker übrigens). Ein Busticket kostet hier ebenfalls nur 10ct & wenn du einmal eingestiegen bist, kannst du ruhig den ganzen Tag lang im selben Bus durch die Gegend fahren & der Preis bleibt gleich.

Aber fangen wir mal von vorne an 😀

Mein Auslandsjahrabenteuer fing in Frankfurt an, als ich die beiden anderen Austauschschülerinnen Leonie (aus Deutschland) & Zuzka (aus der Slowakei) am Flughafen kennenlernte. Ich war froh darüber, dass wir 3 uns von Anfang an gut verstanden haben.

Von Frankfurt aus ging es dann direkt nach Baku. Die Landung war sehr holprig, da zu der Zeit ein sehr starker Wind durch Baku fegte, aber den restlichen Flug haben wir alle 3 gut überstanden. Als wir dann angekommen sind, hieß es zunächst Koffer abholen & Gastfamilie kennenlernen. (Ich war sehr überrascht darüber, dass die Leute gleich von einem erwarteten, dass du russisch oder aserbaidschanisch schon sprechen konntest). Eine YFU-Mitarbeiterin machte von uns allen Bilder bei der Ankunft & nach diesem kleinen ‘Fotoshooting’ durften wir dann auch schon in unser neues zu Hause fahren.

Mein ‘1. Fehler’ als Deutsche war, dass ich mich auf dem Rücksitz anschnallen wollte (in Aserbaidschan nimmt man das auf der Rückbank allerdings nicht so ernst). Schon wurde ich etwas seltsam angeguckt.

Da es schon dunkel war, konnte ich mir während der Fahrt die Stadt bei Nacht angucken & sie war wunderschön. Alles leuchtete. So gut wie jedes Gebäude hatte eine einzelne Beleuchtung, sodass die ganze Stadt von Licht erfüllt war. Sogar die Autobahnen werden hier beleuchtet. Beinahe hatte ich schon vergessen, dass diese Stadt den Namen ‘Stadt des Windes’ trug, doch als ich ausgestiegen bin, fiel es mir schnell wieder ein. Baku hatte mich wohl mit dem stärksten Wind, den die Stadt zu bieten hatte, empfangen. Ich musste mich irgendwo festhalten, um nicht gleich ein paar Meter weiter hinten zu stehen…

Dann betrat ich die Wohnung.

Fortsetzung folgt….

Kristina

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