Mein Erster Tag

ich bin aufgewacht. die sonne hat an meinen augen gescheint, damit habe ich geblinzelt und bin ich richtig wach gewesen. noch ein paar stunden. ich konnte warten, aber mein bauch, der gerade erholt hat, hat nutrition gebraucht. zum gluck hat die stewardess fertig gemacht, den wagen vom essen zu verlaufen.

croissant, nutella, obstsalat, gerauechertes rindfleisch, orangensaft, und deutsche kalte kartoffelsalat, alle habe ich gegessen. ah! deutschland… vor zwei jahren habe ich noch ‚ich heisse ken‘ zu sagen gelernt, und jetzt habe ich im flugzeug gesitzen, auf den gewartet, in hamburg zu landen. Ich habe keine Vorstellung gehabt, wie Deutschland ausgesehen hat. Sind die Leute wirklich am Ersten steif, wie meine Freundin, die fur ein Jahr in Deutschland gewesen ist, gesagt hat? Wie sieht mein neues Haus aus? Kann ich wirklich im Dorf spazieren gehen?

Aber der flugzeug ist naher an den Boden gegangen.

Ich konnte nicht mehr warten. Warum ist der flugzeug soooolange geflogen? Das alle habe ich geschrien. In meinem Herz, habe ich gemeint. Und, tadaa! Hamburg!

Da habe ich keine Angst gehabt, nicht wie Ich sollte, als ein neues Kind in einem neuen so grossen Land. Ich habe ein Madchen von Yfu getroffen und hamburg war sehr schon und interessant.

Ich war uber hohen Gebauden erstaunt. hohen gebauden. viele gibt’s bestimmt in jakarta. Wir hatten noch Zeit bevor ich nach Bahnhof gehen musste, also sind wir nach Ostsee gegangen. Das Madchen hat mir viele Sachen erzahlt, und vice versa. In der so kurzen Zeit waren wir schon beste Freundinnen sozusagen. Sie hat auch mir uber die Ostsee erklart. Wir haben ein paar Enten gesehen, die waren lustig und klug, muss man sagen.

Und dann war das zu Ende. Im Bahnhof habe ich meine erste deutsche Sache gekauft mit meinem ersten Euro: einen Saft, namens Bahamas, aus watermelon und so was. Dann musste ich Auf Wiedersehen sagen. Von hier hatte ich Angst, ich war verwirrt, sodass wusste ich nicht, wie ich die Tur vom Zug aufmachen konnte. Ich musste mein compartment suchen und mein Koffer war schwer, aber ein Mann hat den fur mich gebraucht. Ich dankte Gott. In compartment war ein Mann mit blauen Augen, er war schoen ha ha ha. Er hat auf Englisch gesprochen und war aus Berlin und sehr nett, weil er mir meine erste deutsche Schokolade gegeben hat.

Als ich im Dresden Hauptbahnhof gekommen bin, hatte ich Angst, dass meine Gastfamilie nicht gekommen ist. Aber der war da, mein Gastvater. Er sagte, „Ken?“ Und ich sagte, voll relieved, „Ja.“ Ich habe meine liebste Gastschwester, Gwendo, getroffen und sie hat mir Umarmung gegeben. Da waren auch Friederike, die altere Schwester von Gwendo, und Mama, die sofort zu Gwendo gesagt hat, „Kein Englisch!“ Mein Gastvater hat eine Uberraschung: er konnte Indonesisch, aber nur einen Satz: „Saya bicara bahasa Indonesia sedikit-sedikit“. Das meint, ich spreche ein bisschen Indonesisch. Ich habe gelacht. Wir haben gebratenen Reis gegessen, typisches indonesische Essen, aber a la Deutschland. So war mein erster Tag.