Urlaub, Hochzeit, Krankheit?!

Da bin ich auch mal wieder…
Ich weiß… mein letzter Beitrag ist schon lange her und letztes Mal habe ich noch über die Capetour mit der Schule berichtet… und jetzt werde ich euch schon wieder was von der Capetour berichten, aber von der mit yfu!

Bevor ich aber von der Tour berichte… Ich habe auch noch vieles anderes erlebt. Ich war so wohl auf einer Beerdigung, als auch auf einer Hochzeit; auf einem Weihnachtsmarkt und ich musste zur Vorbeuge gegen eine tödliche Krankheit eine Tablette nehmen.

Aber jetzt fang ich erstmal an. Eine Beerdigung ist total anders als in Deutschland. Meine Familie war zwar wie für mich gewöhnt in schwarz gekleidet, der Rest der Trauergemeinde aber dagegen in allen Farben. Außerdem wurden während des Gottesdienst Fotos gemacht, es lief Popmusik und auch ganz ungewöhnlich für mich war, dass der Sarg mit der engsten Familie in die Kirche und wieder raus getragen wurde. Der Abschied vom Toten fand ebenfalls draußen vor dem Leichenwagen statt.
Jetzt aber mal zu einem schönen Erlebnis. Ich hatte das Glück auch eine Hochzeit miterleben zu können. Es war zwar nur eine kleine Feier aber trotzdem echt schön. Der Gottesdienst war sehr laut und im Grunde genommen hat der Pastor fast die ganze Zeit sehr laut seinen Emotionen freien Lauf gelassen; nennen wir das mal so 😀 nachher ging es dann noch für viele Fotos und ein großes Essen in ein kleines Restaurant und nachher wurde noch ein wenig getanzt.
Jetzt komm ich mal auf das mysteriöse Medikament zu sprechen. Ich hatte in meiner Examenklasse einen Jungen der eine ansteckende Krankheit hat, die tödlich enden kann. Da wir die Examen ja im Rahmen von Parlament schreiben, wollten sie also vorbeugen und gaben meiner ganzen Examenklasse ein Medikament, dass wir vor ein paar Lehrern und Krankenschwestern nehmen mussten. Ich habe immer noch nicht rausgefunden, was genau der Junge hat, aber meine Gasteltern wurden auch informiert was für Symptome auftreten sollten, von daher mache ich mir da mal keine Sorgen.
Und dann war ich ja auch noch auf dem Weihnachtsmarkt, der auch ganz anders ist als Deutschland. Erstmal gibt es nur ganz wenige und man bezahlt Eintritt und dann ist es auch eher aufgebaut wie ein großer Shop mit vielem kleinem Krimskrams.
Jetzt aber mal noch kurz zur Capetour. Im Gegensatz zu der letzten Capetour konnte ich dieses Mal auch die Gegend Tsitsikammas erleben, was ein richtig schönes Erlebnis in der Natur war! In Kapstadt selbst waren es eigentlich die selben Attraktionen wie letztes Mal, aber trotzdem nochmal ein total schönes Erlebnis. Einen ausführlichen Bericht über die Capetour mit ganz vielen Bildern findet ihr auch auf meinem privaten Blog☺️

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