Archiv der Kategorie: Estland

VBT (Die Vorbereitungstagung)

VBT (Die Vorbereitungstagung)

Die VBT war der absolute Hammer!

Die VBT soll eine Überraschung sein, weshalb ich nicht genau auf die Sachen ein gehen werde, die wir gemacht haben.

Aber eins kann ich sagen, es war einfach toll! Man lernt so viele Leute kennen, die in die verschiedensten Länder gehen. Man findet Freunde mit denen man viel Spaß hat und mit denen man sich austauschen kann.
Die Teamer/innen sind auch richtig nett und cool drauf, zur mindestens bei meiner VBT war das so.

Man lernt einige Dinge über das Auslandsjahr und sich selbst. Ich finde man bespricht Sachen, die einen gut auf das Jahr vorbereitet. Die VBT ist nicht Schule, das heißt man macht viel praktisch. Man sitzt nicht einfach nur auf einem Stuhl und muss mitschreiben, wie gesagt eher im Gegenteil. Man kann auch nach Absprache und einem Chip die Jugendherberge verlassen, aber es wird nicht viel Zeit dafür geben. Einen Chip brauch man, weil das Grundstück mit den Gebäuden und der Stadtmauer umgeben ist. Hört sich an wie ein Gefängnis ist es aber nicht. Im Gegenteil, ihr werdet sehen. 😊

Lasst euch einfach überraschen, es lohnt sich!
Ich würde euch so gern noch mehr erzählen, aber ich will euch nichts vorwegnehmen.

Wo war ich?

Ich war in Mühlhausen, das ist eine Kleinstadt, glaube ich. Es war eigentlich ziemlich schön in der Jugendherberge, weil nur wir (Die VBT Leute) da waren. Es sind auch mehrere Gebäude, mit einem Lagerfeuer Platz und in der ehemaligen Kirche gibt es ein Kicker, eine Tischtennisplatte und Co. Auch die Stadt ist sehr schön, unter werde ich Bilder dranhängen.( Leider kann ich kein Bild von der ehemaligen Kirche dran hängen ohne zuviel zu verraten.)

Stadt

 

Lagerfeuer

Kleiner Einblick, was wir gemacht haben…

Stipendien

Stipendien?

Mit der Bewerbung an YFU konnte man an kreuzen für welche Stipendien man sich bewerben möchte. Es gibt verschiedene Stipendien, welche für besondere Ehrenamtliche Taten, gute Noten, finanzielle Unterstützung, oder für besondere Länder und Programme oder es gibt auch Stipendien die man bekommen kann wenn man in bestimmten Städten lebt. YFU selbst vergibt selbst auch Stipendien.

Auch kann man ein Spendenaufruf starten oder zum Beispiel an die Zeitung gehen. Ich bin zum Beispiel an die Zeitung gegangen ( https://www.radiorsg.de/Eure-60-Sekunden-1711.html).

Bafög ist auch eine gute Möglichkeit. Das Auslands-Bafög muss man nicht zurück zahlen, wie es beim Inland Bafög ist.
Es gibt gute Möglichkeiten, zwar ist es viel Arbeit aber es lohnt sich!

Die Kreuzberger- Kinderstiftung (https://www.kreuzberger-kinderstiftung.de/) und die Walbusch- Jugendstiftung (https://walbusch-jugendstiftung.jimdo.com/) unterstützen mich zum Beispiel.
Wofür ich richtig dankbar bin, denn ohne ihre Unterstützung hätte ich mir das Finanziell nicht leisten können. Also nochmal ein riesiges Dankeschön!
Natürlich möchten die Organisationen oder Firmen, wissen wie es bei dir im Auslandsjahr läuft, daher möchten manche von ihnen Berichte bekommen. Die du schreiben musst nach einer Weile in dem du in deinem Gastland bist.

Falls ihr Fragen habt, könnt ihr die gerne stellen.

Annabelle

Youtube/ Instagram

Youtube:

Ich habe ein Kanal für mein Auslandsjahr auf Youtube erstellt, wo ihr schon die ersten Videos finden könnt.
Da werde ich Euch dann auch einiges erzählen über meine Erlebnisse und die Schritte bis hin zu meinem Auslandsjahr.
https://youtu.be/HG5HSlIrhAc

Instagram:

Auf Instagram werde ich Bilder hochladen, aber erst in Estland Vorort (annabelle_in_estland).

Annabelle

Wer bin Ich?

Hey!

Ich heiße Annabelle und bin 16 Jahre alt.
Dieses Jahr gehe ich am sechzehnten August für 10 Monate nach Estland.

Ich bin in meinem Leben schon oft umgezogen unter anderem von Gießen nach Bitburg in die Eifel und jetzt wohne ich in der Stadt Wuppertal. Ab August 2018 möchte ich mein Zuhause gegen Estland für ein Jahr eintauschen um etwas ganz anderes kennen zu lernen. Ich möchte ganz typisch Estnische Dinge tun und Estnisch traditionelle Feste mit feiern.

Es wird eine große herrausforderung werden aber das macht es ja auch spannend. Ich werde einzigartige Erfahrungen sammeln und sie mit Euch teilen, mit allen Höhen und Tiefen.

Hier in diesem Blog werde ich schreiben und Fotos hochladen damit ihr sehen könnt welchen Weg ich gegangen bin um es nach Estland zu schaffen. Auch werde ich natürlich Fotos hochladen von meinen Erlebnissen und dazu was schreiben. Denn ich mache nicht ein normalen Schüleraustausch sondern ein Austausch mit dem Jobkompass Programm, was YFU anbietet, im Bereich Naturwissenschaften. Das heißt ich besuche für ein Jahr in Estland die Berufsschule. Warum genau und was das bedeutet liest selbst…

Why Estonia?

29.07.2018

“Sooo… Why do you want to spend a year in Estonia? Why not Canada or the USA?”

This is the question I was asked almost always after I told people I would spend an exchange year in Estonia. Most of my friends do not plan an exchange year at all and those, who do are going to the United States. I was also told, that I will not have any use for the language, Estonian, in the future; there are less people speaking the language than living in my hometown! So, why go to Estonia?

 

  • The first thing I tell people is that I do not want to go to an English-speaking country. Yes, I love the English language and it is spoken in many beautiful countries, but I want to learn an entirely new language. I can speak English already. Of course, it is not perfect and I still have so much to learn, but learning a completely new language is a very nice side effect of an exchange year and I would like to take that opportunity.

 

  • Estonia has a diverse nature. Almost 50 % of Estonia’s surface is covered with forest and I enjoy spending time in the woods, which is difficult for me now because I live in a large city. They have also very cold winters in Estonia (well relatively: the average temperature in February is about -7°C), another plus for the country. In addition I hope to see the northern lights there (that may be unrealistic, but maybe I will be lucky enough).

 

  • They sing very much in Estonia. I learned this point after I decided to go to Estonia so it doesn’t really count. Still, it is important to me. I love singing and I am looking forward to learn the songs that are sung there.

 

  • I spoke with a girl who had spent an exchange year in Estonia (also with YFU) and she told me so enthusiastically about it, that it probably convinced me. I think that caused me to finally choose Estonia.

 

The list of possible countries for my exchange year I gave YFU was very long. There were almost all countries that YFU provided and I guess I was very proud of it. Estonia, though, was on the top of that list. In the end I think, I would be just as content to be able to go to almost any other nation. After the year it will be the experience that counts and not the name of the place you’ve been. Or at least that is what I expect it to be.

 

Other questions I was asked were:

“Where is Estonia?”

“Estonia’s capital city is Riga right?”

“What language do they speak in Estonia?”

 

Those questions showed me that Estonia is such an interesting country to go to because nobody really knows it. It is something unknown even though it is not far away from here and that too is something I like about Estonia. I always enjoyed learning about the hidden things and maybe even making them visible for others.

Malin