To begin one must end first (but in my case just pause)

26.08.2018

The night before the departure I felt doubt for the first time. I wondered why I even did this. I forgot all reasons to spend an exchange year in Estonia or an exchange year at all. It was the first time of doubt, but soon I was able calm myself again and remember the advantages of an exchange year:

  • Being able to pause your everyday life
  • The possibility to get to know a completely different kind of life
  • Seeing a new culture
  • Finding out about yourself
  • Getting to know another family’s way of life
  • Learning a new language
  • Visiting another country most detailed
  • Becoming acquainted with a different school
  • Meeting new people
  • And last but almost the opposite of least you will be able to act completely different and nobody will be surprised, because this is how they met you. What I mean is that you will be able to be how you always wanted to because no one will wonder about how fast you changed, nobody will tell you that you are not yourself (I hope you understand what I am trying to explain)

The next day all doubts vanished at the latest when I met another girl at the airport – I already knew her – who will also spend a year in Estonia. We shared our excitement and some moments later five students in YFU T-shirts sat in the plane to Frankfurt.

In Frankfurt we were about 20 students who after two enjoyable hours of waiting finally departed in the plane to Tallinn.

Note: do not change your seat reservation when flying to an exchange with YFU. YFU reasonably booked seats that were placed next to each other. I had changed my seat, because I wanted to sit by the window but during my flight to Tallinn none of the YFU students sat next to me. I was lucky because the two seats next to me were not booked and I could use all three of them, but that might not be the case every time.

The airport in Tallinn is proportionally small and so we had no problem finding our way to the baggage claim area. There we had to wait for over half an hour before all our suitcases arrived but the volunteers from YFU Estonia welcomed us anyways.

About the arrival orientation camp I am not going to write too much because it was similar to our YFU orientation camp before the exchange year and there we were told not to tell other students too much about it. Anyways here is a small summary:

We had language lessons to learn Estonian, once a day. We had workshops where we were told how to solve problems and other things. Both the lessons and the workshops were led by very nice YFU volunteers. One disadvantage was that the majority of exchange students were German, so many of those started to speak in German. It was hard to keep speaking English in order not to suspend the other students. All in all it left a very positive impression. All people participating were kind. With everyone I spoke with I was able to have a good conversation and it was not hard to find someone to talk to. Also it was the first time in my life that I actually danced (there I dance just freestyle but it was the first time in general I danced). It was the last night before leaving to our host families and most people danced to the music that played constantly. Usually I do not like that kind of music and I never really danced before. There I danced to music I did not know (which is not hard because I just usually do not know any music) and with people I had met only few days before. I really enjoyed it.

Malin

Bis zum Flug ist soviel schief gelaufen…

Bis zum Flug ist soviel schief gelaufen…

An dem Morgen an dem ich nach Estland gereist bin, lief alles schief. Wir sind zum Flughafen gefahren und ich habe mich von meiner Familie verabschiedet, alles schön und gut. Doch dann musste ich zu dem Check In und ich hatte zwei Tüten Flüssigkeit, also musste ich die Hälfte wegschmeißen, auch noch nicht so schlimm. Doch nach dem ich einchecke (Sicherheitsbereich), wollte ich mein Handgepäck Koffer  schließen und er ging kaputt. Total am A…

Mein Flug war auch gleich und meine Gruppe schon längst weiter, also musst ich nochmal aus checken. Wir wollten dann eine Folie um den Koffer wickeln lassen, doch an dem Stand war keiner. Wir riefen, die Nummer an, die dort hing. Er meinte er kommt in einer Minute, von wegen… Nach einer Halben Ewigkeit kamm er auch und ich konnte mein Koffer einwickeln lassen. Schnell, naja so schnell es ging nochmal durch die Sicherheitsmaßnahmen. Ich schnell zum Gate und die Frau am Schalter wusste schon wer ich bin. Ich stieg in den Bus ein und schon fuhren wir los. Alles schief gelaufen, hat aber am ende doch noch alles geklappt. In Frankfurt hat mein Vater mir eine andere Tasche mit gebracht und dann kamm nochmal ein Abschied.

Kurzfassung zur meinen Gefühlen wärend des Fluges von Frankfurt nach Tallinn.

Ich war sehr nervös, und es ging als auf und ab mit meinen Gefühlen, aber im positiven Sinne. :))

Arrival Camp Estland

Ich war vom 16.08 bis zum 20.08 in dem Arrival Camp, es war eine mega tolle Zeit und ich habe einiges gelernt.

Für mich auf Englisch zu sprechen war der Horror, doch im Camp musste man das not gedrungen. Ich musste also über mein Schatten springen, dass habe ich auch oft getan und wenn es nur eine kleine Unterhaltung auf Englisch war.

In diesem Camp hatten wir einige Workshops, wo wir über die erste Zeit in der Gastfamilie geredet haben bis hin zu den Gefühlen in dieser Zeit.

Ich bin ehrlich, die Workshops waren auch mal langweilig, aber die Langues lesson waren immer sehr cool und lustig, ich muss zugeben ich hatte auch die beste Lehrerin in diesem Camp :)).

Ich würde sagen wir haben viel erlebt von jedem Morgen geweckt werden, mit Musik und Sirenen, plus Morgensport im Schlafanzug (Tanzen), bis hin zu lustigen Spielen. Wir haben echt viel getanzt und gesungen, aber das machte es auch so lustig. Ich meine ich musste einen Anmachspruch für einen Teamer raus hauen, das war vielleicht was… 😀

Also im ganzen war das Camp richtig cool und ich habe viele Leute kennen gelernt aus den verschiedensten Ländern und neue Freunde gefunden. Das Camp hat mir nochmal gezeigt ich bin nicht alleine mit den Ängsten und Sorgen.

Annabelle

68 Tage

Kurzmitteilung

68 Tage:

In 68 Tagen startet mein Flug von Düsseldorf nach Frankfurt und dann ab nach Tallinn. Wie die Zeit geflogen ist. Jetzt heißt es nur noch Estnisch lernen und zu den Summer Activitys gehen.

Summer Activity ist eine freiwillige Veranstaltung von YFU, wo man ehemalige und andere Austauschschüler kennen lernt. Man grillt zusammen und zeltet für eine Nacht. Tauscht sie aus und ja, denn rest sehe ich dann am 23 Juni.

Bald geht’s los!

Annabelle

Gastfamilie :))

Gastfamilie

Ich habe eine Gastfamilie!

Mit meiner Gastfamilie schreibe ich schon eine Weile. Sie klingen super Nett und ich glaube ich passe von meiner Art gut zu ihnen.

Jetzt erzähle ich euch erst mal wie sie aufgebaut ist.

Meine Gastfamilie besteht aus Mutter und Vater, (50,52) dazu habe ich noch drei Gastgeschwister.
der Jüngste ist 15 Jahre alt. Dann habe ich eine ältere Gastschwester sie ist 23 und ist nur am Wochenende zu hause und zwei ältere Brüder (26,28) die ebenfalls nicht zu hause wohnen, aber wohl oft zu Besuch kommen.

Ich schreibe momentan mit dem Mädchen was momentan in der Familie ist und sie sagt das die alle super nett sind und auch Humor haben und so. Also Perfekt!

Ich lebe für die 10 Monate in einem Dorf mit 120 Einwohnern, was aber nur 15 Minuten mit dem Auto von Tartu entfernt ist. Sie haben ein Haus und ein Garten. Auch Haustiere haben sie, was ich mega finde, weil ich Tiere liebe! Es sind zwei süße Hunde und eine schnuggelige Katze.
Ich bin schon so gespannt meine Gastfamilie kennen zu lernen!

*Tartu ist die zweit größte Stadt in Estland mit 100.000 Einwohnern.

Schule:
Ich werde in Tartu zur Schule gehen aber mehr weiß ich noch nicht. 🙂

 

Annabelle