Schulball

Estland ist der amerikanische Traum. Na gut, nicht ganz, aber es ähnelt ein wenig einen High-School Film und genau so war auch der Schulball.

Der Schulball, war der Geburtstag von meiner Schule. Er ging von sechs Uhr bis um halb eins. Ich war mit einer Freundin, da und es war sehr lustig. Wir haben getanzt und ich glaube ich bin den Jungs auf die Füße getreten…

Naja, es war auf jeden fall lustig. Zum Anfang haben welche aus meiner Schule eine Art kurz Musical aufgeführt und es hätte genauso gut aus High-School Musical sein können. Sonst gab es live Musik, es waren estnische Sänger. Jetzt nicht die Berühmtesten, aber sie waren sehr gut.

Es gab ein Fotostand wo wir schöne sowie lustige Fotos gemacht haben.
Um Mitternacht gab es Kuchen und darauf folgte eine Show von Feuerbändigern, das war echt cool anzusehen.

Und was darf natürlich nicht fehlen, der Ballkönig und die Ballkönigen. Es gab aufblasbare Kronen und eine kurze Rede, wenn ich mich nicht Irre ;D. Ich war nicht wählen, hab leider verpasst, wo man wählen konnte…

Kurzgefasst, es war schon cool 😀

Meine Handykamera ging an dem Tag leider nicht… Sollte ich noch an Bilder kommen, werden sie folgen.

Schulball 8. Nov. 2018

Schnee! Endlich Schnee!

Schnee! Endlich Schnee!

Wir haben Oktober und wir haben einfach Schnee!                                                        Vor wenigen Tagen hat es geschneit und es liegt immer noch Schnee. Das macht mich so happy. Estland sieht so schön aus, so verschneit. Ich kann ohne zu zögern sagen, ich wäre gerade nirgendswo lieber.

Den ersten Schneemann haben wir gebaut, auch wenn er ganz klein war, da ich ihn mit meiner Nachbarin am Anfang gebaut hatte, wo nur wenig Schnee lag. Da finde ich, da ist die Kälte ein kleines übel. Lieber friere ich als zu schwitzen. Ich habe soviel Schnee ewig nicht mehr erlebt. Das letzte mal Schnee hatte ich in Deutschland gesehen, ca. vor 7 Jahren oder so, also wenn wir mehr als von 2 cm reden. Ich finde wir haben schon viel Schnee aber für die Esten ist es noch nicht viel.

Gefühlt war ich fast die letzten Tage durchgehend draußen im Schnee.  Ob ich nur eine Freundin halb im Schnee vergraben habe , eine Schneeballschlacht gemacht habe oder Barfuß durch den Schnee gelaufen bin. Und nicht zu vergessen war der See in dem wir nach der Sauna waren . Es war richtig kalt,  aber wir wären nicht wir, wären wir nicht rein gegangen, soga mit dem Kopf unter Wasser, was nicht mal meine Familie macht. Ich würde sagen der Schnee ist bis jetzt einer meiner Highlights.  :))

Einen Monat in der Gastfamilie

Kurzmitteilung

Einen Monat in der Gastfamilie

Am 20.08.2018 war ich genau einen Monat in meiner Gastfamilie. Wir (meine Familie und ich) sind zu den Nachbarn gefahren und haben dort Torte gegessen, um das so zu sagen zu feiern. Denn meine Nachbarn haben ebenfalls eine Deutsch Austauschülerin aufgenommen. Ich fand die Geste mit der Torte richtig süß und die Torte war auch sehr lecker.

Naturprogramm

Hei Zusammen,

mein Jobkompass Programm enthält auch das Naturprogramm, dass habe ich in der ersten Woche des Camps erfahren. Ich war bereits auf zwei Ausflügen, mit diesem Programm und bin zum Teil nur begeistert.

Das Wochenende vom 23-26.08 war okay. Ich war auf der Insel Hiiumaa. Es ist die zwei größte Insel Estlands und sie ist richtig schön. Sie ist so groß, dass ich gar nicht wirklich gemerkt habe das ich auf einer Insel bin. Ich meine wir mussten das Meer regelrecht suchen. 😀

Kurzgefasst der Trip war ganze okay. Wir haben auf einer Kuhweide Unkraut entfernt und abends hatten wir dann Freizeit, wo wir meistens gepennt haben, da es sehr anstrengend war. Jedoch waren wir einmal am Meer. Wir waren in und auf einem Turm an der See, so konnte man sehr weit übers Meer schauen. Im Turm selbst waren grusselige Puppen…

Ich werde Bilder in der Mediathek hochladen. 🙂

Der andere Ausflug war besser.

Wir waren wandern, was ganz gut war, außer das wir für meinen Geschmack etwas zu langsam unterwegs waren, da wir oft angehalten haben und die anderen sich, über die Bäume und co, auf estnisch unterhalten hatten. Denn unsere Truppe (bestehend aus 5 Leuten) war mit einer anderen Gruppe unterwegs. Dafür war das Museum in dem wir waren ganz gut.

Übernachtet haben wir im Freien, das war jedoch keine Pflicht. Aus zwei Gründen haben wir im Freien geschlafen. Erster Grund: wir fanden es ist eine coole Idee, zweiter Grund: wir waren zu blöd um das Zelt aufzubauen.

Joa das waren die ersten zwei Ausflüge und der nächste folgt bereits nächsten Monat.

Annabelle 🙂

the family

23.09.2018

After about three hours of driving we (the exchange students who were going to live in the southern part of Estonia) finally arrived at our destination.

It had been a longer drive than I had expected but we passed the time well. We sang an Estonian children song (with gestures) that we had learned on our arrival orientation camp we ate and talked. I also slept for some time because I had not slept much the last night. Through the window I could see woods and fields, sometimes houses, once I spotted a deer (or something similar I am not sure). I had expected that the bus would drive us to Tartu since that is the second biggest city in Estonia, so I was surprised to see that the bus halted in a slip road in front of a house somewhere the landscape.

It was the house of a host family. All exchange students and their families ate in their garden (in a very big tent, because it was raining outside). After some time and first (, good) conversations the families slowly went home and in the end we did as well.

We arrived at a big house with fields, woods and some other houses around (not very close). We went inside and my family showed me my (and my host sister’s) room. After I had unpacked most of my stuff my host mother showed me the rest of the house and explained some general things (e.g. who has to do the laundry and when they usually eat dinner).

At first everything I did without asking felt strange. I had to wait and watch my family prepare food just standing in the kitchen because I did not know what to do. Often when not sure what to do I felt like I was balancing on a thin line trying to do what I wanted/needed without doing something wrong (in the end that was a baseless fear). Every time I thought of an excuse for doing what I did though knowing I did not have to explain myself for things like toasting bread. But even asking was sometimes hard for me. It took me some time until I asked for the internet password a second time (this time for my laptop and not for my phone). I had to ask for it because I wanted to publish the previous article and it was – of course – no problem.

The uncertainty from the beginning faded after a time. My family is very friendly (the whole uncertainty had nothing to do with the family rather the new environment) and now I can take food from the fridge and empty the dishwasher like a normal person again. I begin to feel warmth as well; when we go somewhere or simply just cook or watch TV together, I start to feel home here.

The next two weeks I became acquainted with the neighbours (they live one kilometre away from us), went several times to Tartu (it is a very nice city), met other exchange students, cooked marmalade with my host mother, collected blueberries in the woods with my host sister and our neighbour, made a trip to the largest lake in Estonia, Lake Peipus, which is the fifth biggest lake in Europe and we visited many different people who are in different ways connected to my host family. I also met four people who will go to the same school as I do. They are my host sister’s friends and were invited to our home two days ago. They seemed friendly and we had something you could call conversation.

In my first post I wrote that it probably would not matter what county I choose, but now that I am here with my host family and everything, I would not want to change anything.

Malin