Noch drei Tage

In drei Tagen ist es soweit. Ich werde nach Südafrika fliegen. Für ein Jahr. Ich kann es immernoch nicht glsuben. Dasgeht alleso schnell.

Am Samstag war meine Abschiedsfeier. Ich habe mich von Familie und Freunden verabschiedet, aber das Gefühl war irgendwie doof, weil man in dem Moment bewusst darüber nachdenkt, das man diese Leute knapp ein Jahr lang nicht wiedersehen wird.

Mein Abschieds-Kuchen

Mein Abschieds-Kuchen

(Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ein weiteres Foto einfügen, es überschreitet allerdings das uploadlimit von 2MB)

 

Es wurde auch dadurch alles realer, dass ich nun südafrikanische Rand besitze.

R10, R20 und R50 von vorne

R10, R20 und R50 von vorne

R10, R20 und R50 von hinten

R10, R20 und R50 von hinten

 

Das wars auch schon wieder für den Moment. Ich werde spätestens Sonntag wieder berichten, wie mein Flug war:)

Larissa

 

Mein Visum

Hey, es ist Zeit für meinen nächsten Beitrag.

Ich habe gestern mein Visum bekommen, worüber ich sehr glücklich bin, da ich Angst hatte, dass es zu spät ankommg und ich erst später fliegen kann als die anderen.

Mein Reisepass mit dem Rücksendebrief

Mein Reisepass mit dem Rücksendebrief

Am 15.08.2015 findet meine Abschiedsfeier statt, vielleicht berichte ich dann nochmal, sonst spätestens am 21.08.2015.

Bis dahin,

Larissa

Berlin

Hi,

ich glaube es ist Zeit für meinen nächsten Beitrag. Wie der Titel schon verrät war ich in Berlin, was ich dort wollte erzähle ich später.

Zuerst möchte ich Euch Fotos von meiner Gastfamilie zeigen, da ich nun deren Erlaubnis habe, die Bilder zu zeigen.

Das ist meine Gastmutter Johannah mit meiner Gastschwester Keorapetse

Das ist meine Gastmutter Johannah mit meiner Gastschwester Keorapetse

Meine Gastschwester Keora in unserer Schuluniform

Meine Gastschwester Keora in unserer Schuluniform

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Naja, aber jetzt zu Berlin. In Berlin war ich bei der südafrikanischen Botschaft, um meinen Visumsantrag einzureichen.

Die südafrikanische Botschaft in Berlin

Die südafrikanische Botschaft in Berlin

An sich hat es gut geklappt, das Problem war nur, das die Frau, die uns dort bedient hat uns sagte, das ein Formular fehlte. Dadurch das nur ein Formular fehlte, bekamen wir nicht den ganzen Antrag zurück sondern nur eine Checkliste, wo das fehlende Formular markiert war. Da wir zwei Tage in Berlin waren (was jeder mindestens für einen Besuch bei einer Botschaft einplanen sollte, da man, wenn man ab 10:00Uhr ankommt, meist nicht mehr dran genommen wird oder wie bei uns etwas fehlt) konnten wir das fehlende Formular noch am selben Tag bei YFU „bestellen“. YFU hat das Formular erneuert, da auch andere Probleme damit hatten und es uns dann zugeschickt. Wir haben das dann ausgedruckt und sind am nächsten Tag nochmal hingegangen. Dort wurde das Formular zwar als das fehlende identifiziert, doch es fehlte die Telefonnummer meiner Gastfamilie. Wir haben das Formular dann nochmal bei YFU „in Auftrag gegeben“, diesmal mit Telefonnummer. Da diese nur der Gastfamilie bekannt ist musste alles mit YFU South Africa geregelt werden, was sehr viel Zeit gekostet hat. Da die Botschaft Mittwochs geschlossen hat, wir aber auch schon wieder abreisen mussten, konnten wir das neue Formular nicht mehr persönlich abgeben. Wir haben allerdings eine E-Mail Adresse bekommen, an die wir die Unterlagen jetzt schicken können.

Wenn jetzt nichts mehr schief geht und sie das Formular nun Akzeptieren, bleibt nur noch zu hoffen, das ich mein Visum dann auch noch rechtzeitig kriege.

So, das wars erstmal wieder, der nächste Beitrag kommt aber bestimmt bald.

Bis dahin,

Larissa

 

Noch 50 Tage

Hallo,

da bin ich wieder :). Es sind noch knapp 50Tage bis zu meinem Abflug (21.08.15) und ich habe heute die wichtigste Information bekommen, meine Gastfamilie. Glaubt mir, sobald die ersten Mitflieger ihre Gastfamilie bekommen haben sitzt man jeden Tag da und wartet. Man ist so gespannt, immerhin wird man in dere Familie im besten Fall ein ganzes Jahr verbringen.

Naja, aber nun zu meiner Familie. Da ich erst wenig Kontakt hab und sich nicht die Möglichkeit bot, sie zu fragen ob ich hiere im Blog Namen oder Fotos verwenden darf mache ich dies auch erstmal nicht. Was ich aber sagen kann, ich werde in Johannesburg wohnen, der größten Stadt Südafrikas, hane eine Gastmutter und eine Gastschwester (14). Sie haben einen Hund und eine Katze und leben in einem netten kleinen Haüschen etwas außerhalb der City, in Johannesburg Süd. Sie sind total nett und freuen sich genausosehr auf mich wie ich mich auf sie. Die ersten gespräche sind noch etwas zaghaft und schüchtern, da man sich erst kennenlernen muss, aber mit der Zeit (vorallem wenn man sich daran gewöhnt hat, Englisch zu schreiben) werden die Gespräche etwas lebhafter. Es werden viele Fragen gestellt und viele Fotos ausgetauscht. Meine Gastfamilie spricht Englisch und Tswana, eine der 11 offiziellen Amtssprachen in Südafrika.

Wie ich erfahren habe, werde ich die Mondeor High School besuchen.

 

Logo und Name der Mondeor High School

Logo und Name der Mondeor High School

 

Das freut mich, da es auf der Schule viele Sportmöglichkeiten gibt, genauso wie kulturelle Angebote wie z.Bsp: Chor, Debatieren, Theater, etc. Es gibt in ganz Südafrika die Pflichtfächer Mathe, Afrikaans (oder Zulu, ist aber nicht an allen Schulen, meißtens nur Afrikaans), Live Qualification (man lernt viel über das leben, über Steuern, Vertäg, Miete, Versicherungen, etc.) und Englisch. Man wäht dann noch aus verschiedenen Fächern drei bis vier aus.

Im klartext heißt das, es wird ein Anstrengendes Jahr für mich. Eine neue Umbgebung, eine neue Familie, zwei neue Sprachen und neue Freunde. Es wird sich aber sicherlich lohnen.

Das wars schon wieder für Heute, aber ich werde bald wieder schreiben, bis dahin

Larissa

Warum…

Hallo,

ich bin Larissa, 15 und verbringe das Schuljahr 2015/2016 ijn Südafrika.

Ihr fragt euch sicher, wie ich dazu kam, ein Auslandsjahr zu machen und warum ausgerechnet Südafrika. Naja, alles begann auf einer Austausch-Messe. Das war vor ca einem 3/4 Jahr. Ich hatte mir erhofft, eine Organisation zu finden, die Auslandspraktika anbietet oder mit der man für drei Wochen einen Austausch machen kann. Stattdessen ging es hauptsächlich um Auslands(halb)jahre. Überall wurden diese angepriesen und ich begann mich langsam dafür zu interessieren. Ich habe mir mehrere Organisationen angeguckt und war beeindruckt von der Vielfalt. Ich perlönich war etwas überfordert und habe kaum Unterschiede zwischen den Organisationen gefunden, doch zum Glück hatte meine Mutter einen objectiveren Blick. Dadurch bin ich auf YFU gekommen. Eine seriöse Organisation mit großem Angebot. Ich habe etwas gebraucht, um mir ein Land auszusuchen, habe mich aber dann doch für die USA entschieden. Nach dem Auswahlgespräch, das bei YFU gefürt wird, nachdem man die bewerbung eingereicht hat, war klar, das USA zu teuer ist und wir das nicht bezahlen können. Doch YFU gab mir die Möglichkeit, mich noch kurzfristig umzuentscheiden. Und so bin ich dann zu Südafrika gekommen. Ich finde es ist einfach ein spannendes Land, das viele Kulturen vereint und viele Facetten hat. Am liebsten wollten ich sofort dorthin und die „neue Welt“ entdecken. Nicht umsonst hat Südafrika den Spitznamen „Rainbow Nation„. Dieses Verlangen, sofort ins Austauschjahr starten zu wollen wurde auf meiner VBT (Vorbereitungstagung) noch gesteigert. Ich darf zwar nicht zuviel verraten, aber für mich war es eine große Hilfe und eine unvergessliche Erfahrung.

–> Naja, das sind die Grüde, die mich dahin geleitet haben, wo ich jetzt bin.

Ich hoffe ich habe ein bisschen Interesse in Euch geweckt, ich werde witer schreiben und wenn Ihr Lust habt würde es mich freuen wenn Ihr fleißig weiter lest.

Bis zu nächsten mal, Larissa