3 Monate voller Veranstaltungen, Feiertage und Reisen

Zuerst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass ihr von mir so lange nichts mehr gehört habt. Denn die letzten 3 Monate war sehr ereignisreich, wie ihr später noch feststellen werdet. Dennoch waren sie für mich nicht die Leichtesten meines Lebens. Man muss sich überwinden, wächst über sich hinaus, lernt unglaublich viel und auch wenn jede Situation besonders ist, gibt es auch Zeiten, da möchte man seine Bettdecke einfach über seinen Kopf ziehen und einfach im Bett liegen bleiben.
Pünktlich zum neuen Jahr habe ich beschlossen den Blog für YFU wieder regelmäßiger zu schreiben und besonders die kommenden Austauschschüler für das Schuljahr 2015/2016 auf ihre großartige Reise vorbereiten und einstimmen. Ich sag euch: Vor euch Glücklichen liegt eine großartige Zeit und ein großes Abenteuer.
Ich sitze hier an meinem Fenster im fernen Virginia und genieße wie die Sonne in mein Zimmer scheint. Meine Gedanken schweifen über meine letzten 4 Monate, die ich hier schon verbracht habe. Wie ich mit Schrecken festgestellt habe, habe ich bereits nächsten Monat Halbzeit! Dabei kommt natürlich auch der Gedanke auf: Was habe ich den schon erlebt bisher und was ist denn passiert seit dem?
Die Antwort: Eine ganze Menge!
Angefangen hat es mit meinem Geburtstag und meinem Geburtstagsgeschenk. Meine Gasteltern fuhren mit meiner Schwester, ihrer Freundin und mir nach Washington D.C. Beeindruckt vom Kapitol, dem Weißen Haus und allen Gedenkstätten und Memorials, werde ich diesen Ausflug in die Hauptstadt Amerikas ganz bestimmt nicht vergessen. Weiter ging es Ende Oktober mit einem Konzert der Lieblingsgruppe meiner Gastmutter und den Zwischenwahlen am 4. November. Es war unglaublich spannend mit zu erleben, wie die amerikanische Politik funktioniert, wofür die einzelnen Parteien stehen und wie sich das gesamte System von dem Deutschen unterscheidet.
Darauf folgte Mitte November mein aller erster Auftritt als Cheerleaderin. In meinem kurzen blauen Rock und meinen Pom-Pons stand ich mit den andern Cheerleaderinnen meiner Schule an der Außenlinie und rief: The Conquers are rocking. There is just no stoping. Und immer so weiter und weiter. Mittlerweile kann ich die Cheers unserer Schule ganz gut und habe mächtig Spaß daran unsere Basketball Teams zu unterstützen und an zu feuern.
Mitte November waren dann auch meine ersten richtigen Ferien und Thanksgiving. Es ist einer der ältesten Tradition Amerikas. Gemeinsam mit Familienfreunden und viel, sehr viel Essen feierten wir das Fest der Dankbarkeit. Und dann war auch schon wieder der gefürchtete Dezember. Der letzte Monat des Jahres vor welchem ich echt Angst hatte. Im Nachhinein war er der beste bisher. Angefangen hat er mit lieben Packet aus Deutschland voller Spekulatius und wunderbarem Lebkuchen. Die Wochenenden darauf waren genauso stressig wie für mich in Deutschland auch. An einem hatten meine Gastmutter und ich unseren Chorauftritt in der Kirche, wofür wir bereits 10 Wochen geprobt hatten. Das Wochenende darauf feierte meine Gastschwester ihren Sweet 16, was sehr lustig war. Und dann kam das Highlight. Klar Weihnachten, doch auch noch etwas anderes. Am Wochenende vor Weihnachten fuhren meine Gasteltern mit meiner Schwester, einer Freundin und mir nach New York. Sie erfüllten mir damit einen Kindheitstraum. Gemeinsam schoben wir uns durch die Massen von Menschen, schauten uns den bekanntesten Weihnachtsbaum der Welt vor dem Rocker Feller Center an und abends auch noch die bekannte Tanzshow der Rocketts. Am nächsten Tag folgte auch noch der größte Store der Welt-Macys- und für mich auch noch der Disneyladen. Alles in allem war es ein super Wochenende, auch wenn ich froh war, danach wieder zu Hause zu sein. Die kommenden Tage waren voller Familienbesuche, Geschenke und Skype Dates nach Deutschland. Nun war auch Weihnachten wieder vergangen und Silvester wartete auf mich und meine Familie. Ganz entspannt feierten wir mit Freunden meiner Gasteltern zu Hause.
Soo! Nun aber wieder zur normalen Geschwindigkeit. Das waren meine letzten 3 Monate im Schnelldurchlauf. Natürlich sind das nur die größeren Ereignisse. Dennoch muss ich sagen,dass beinahe jeder Tag irgendetwas Besonderes und Einzigartiges beinhaltet.
Ihr werdet bald wieder von mir hören.
Außerdem wünsche ich allen noch ein frohes, neues Jahr.
Liebste Grüße <3
Cora

Kein Homecoming, dafür aber Bibelverse

Hallo zusammen 😉

Fünf Tage die Woche verbringe ich von morgens bis abends in der Schule. Das ist ganz schön viel Zeit, wenn man all die Stunden zusammen rechnen würde. Aus diesem Grund ist die Schule, mit der Gastfamilie, einer der wichtigsten Bestandteile eines guten Austauschjahrs. Deshalb möchte ich euch in meinem heutigen Blogeintrag meine Schule vorstellen:

• Gemeinsam mit meiner Gastschwester besuche ich eine Privatschule in Winchester, Virginia.
• Ich bin überraschenderweise Sophomore, da das Niveau der Schule höher ist, als normal.
• Meine Fächer sind World Geography, Chemistry, Goverment, Bible, English, Maths sowie PE/Health.
• Meine Schule ist sehr christlich eingestellt und so steht für mich jeden Morgen beten auf dem Programm. Mittwochs treffen wir uns immer eine Stunde in der Schulkirche, bevor ich in der 3. Stunde meinen wöchentlichen Bibelquiz schreibe.
• Natürlich gibt es auch die bekannten Sportclubs nach der Schule. Es macht wirklich unglaublich viel Spaß gemeinsam zu trainieren, mit einem alten Schulbus auf diverse Spiele zu fahren und einem Team anzugehören. Zurzeit bin ich Mitglied des Volleyballteams und werde in der kommenden Saison typisch amerikanisch Cheerleading machen.
• Mit Hot Pants und Crop Top in die Schule gehen?! Nein, das geht hier nicht. An die Kleiderregeln musste ich mich auch erst einmal gewöhnen. Die Schulter muss bedeckt sein, das Kleid/Rock muss mindestens bis zum Knie gehen und mittwochs zur Kirche darf ich keine Jeans anziehen.
• Das Beste an meiner Schule ist die SGO, die Schülervertretung. Beinahe jede Woche organisieren sie für die Schüler irgendwelche Aktivitäten. Nächste Woche steht eine Kostümparty auf dem Programm. Yippi !
• Klein, aber Fein: Meine Schule ist wirklich sehr klein. Von Kindergarten bis zur High-School beinhaltet sie nur 250 Schüler. Erstaunlicherweise ist es überhaupt nicht langweilig, sondern richtig cool, da jeder jeden kennt und das Verhältnis von Schüler zu Lehrern ganz anders ist.

Zum Schluss noch meine bisher besten Erlebnisse von der Schule:
Letzten Freitag war an meiner Schule Pyjama-Day und die ganze Schule kam im Schlafanzug. Es war wirklich total lustig. Mein bisher zweites Highlight war eine Party für eine Schülerin im Health Unterricht (wir lernen dort, wie man sich gut ernährt): Wir aßen nur Fast Food, Kuchen, Chips und tranken Limonade. Da meine Lehrerin ein schlechtes Gewissen hat, steht kommende Woche eine healthy Party auf dem Programm 😉

Wie ihr seht, ist es nicht die typische amerikanische High-School. Auch wenn es komplett anders ist als ich es mir vorgestellt und erwünscht hatte, ist es dennoch großartig.
Liebste Grüße
Cora <3

Faster, bigger and better-First impressions from America

Seit dem ich am Flughafen Washington stand und von meiner Gastfamilie mit einem wunderschönen selbst gemachten Schild und Luftballons abgeholt wurde sind schon wieder elf Tage vergangen. Doch in diesen ELF TAGEN habe ich so viel gelernt und erlebt, wie manche in einem halben Jahr zu Hause. Meine ersten Erfahrungen und Eindrücke aus meinem Austauschjahr:

Small Talk:
Kein Benimmbuch und keine Reportage übertreiben, wenn sie sagen, dass Small Talk in Amerika wichtig ist. Es ist wirklich unvorstellbar. Man wird ständig und von allen Seiten angesprochen. Sei es ein: “Ohh! Your shirt is so cute“ oder ein “Hello, how are you?“ Für einen Deutschen ist es wirklich ungewohnt, oder besser gesagt sehr anstrengend. Doch sobald man weiß, was sie als Antwort hören möchten, ist alles auf einmal ganz leicht und macht richtig Spaß.
Einkaufen in Amerika:
„Wir fahren mit dem Auto in die Stadt und schauen einmal was es hier für Läden gibt“ oder wir fahren zum nächsten Tante-Emma-Laden wird man hier nicht finden. Wirklich alles ist überdimensional! Regal an Regal und Store an Store findet man in den Walmart und Malls der Vereinigten Staaten. Es war wirklich beeindruckend, als ich das erste Mal meinen Fuß in diese Gebäude setzte und sehr witzig, weil meine Gastschwester und ich unsere Mum verloren hatten.
Gottesdienst/ Jugendgruppe in Amerika:
Alleine auf dem Weg zu meiner Schule fahren wir an 4 Kirchen vorbei. Die Menschen in Amerika leben ihren Glauben viel, viel stärker als wir in Deutschland. So ist es auch kein Wunder, dass ich jeden Sonntag in die Kirche gehen werde (das ist wirklich noch wenig) und wir vor jeder Mahlzeit beten. Auch Jugendliche sind in der Kirche viel mehr vertreten und so ist das Angebot für Jugendliche viel größer. Keine Angst, es macht wirklich Spaß und ist großartig. Besonders haben es mir die lebensfrohen und schönen Lieder angetan.
• Zeitverschiebung:
Das wird jeder von euch sicher wissen, dass Amerika zwischen 6 und 10 Stunden hinter Deutschland liegt. Das ist im Allgemeinen kein Problem, dennoch ist es schwierig. Die ersten Tage habe ich es durch meinen Jet Leck bemerkt. Nun merke ich es, wenn ich morgens aufstehe und dutzende Nachrichten aus der Heimat auf dem Handy habe und wenn ich abends Zeit und Muße gefunden habe zu antworten, dann liegen alle schon wieder in den Betten.
• Das Essen:
Ich will nicht unter-übertreiben, aber das Essen in Amerika ist anders! In der Kantine bekommt man zu seinem Sandwich Chips gereicht, das Frühstück besteht aus undefinierbarem Cornflakes und auf dem Weg zur Schule sind ungelogen mindestens 12 Fastfood Stores unterschiedlicher Restaurantketten. Laut meinem Gastvater haben die Amerikaner einfach keine Zeit zum Essen. Glücklicherweise kocht meine Gastmutter sehr viel Gemüse und legt Wert auf gesunde Ernährung. Obwohl das Essen wirklich ungesund ist, habe ich mir trotzdem vorgenommen vieles zu probieren, denn auch das gehört zu einer anderen Kultur.

• Zu Fuß gehen, Nein danke!:
Wer sagt, dass Deutschland autoverrückt ist, kennt die Amerikaner noch nicht. Es steht bei einem 3 Personenhaushalt mindestens drei riesige Autos in der Einfahrt. Doch noch gewöhnungsbedürftiger für mich ist die viele Nutzung: Man fährt tatsächlich immer mit dem Auto, auch wenn es nur 300 Meter sind.

• Politik:
Für viele mag das uninteressant sein, doch als PPPlerin ist mir auch dieses Thema sehr wichtig. Am Donnerstagabend sind wir das erste Mal auf das Thema Politik gekommen. Meine Gasteltern haben mir einiges erklärt und auch ihre Standpunkte dargelegt. Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell sich meine Sicht für die Politik geändert hat. Sich ein Urteil über die Politik eines anderen Landes zu verschaffen ist wirklich unglaublich schwierig, wenn man das Land, die Kultur und vor allem die Menschen nicht kennt.

Es ist wirklich wunderschön diese vielseitigen Erfahrungen zu machen. Zusätzlich ist es ein unbeschreibliches Gefühl langsam zu merken, wie man in eine völlig fremde Familie hinein wächst und wie mein Englisch, das ich Jahre lang vergebens verbessern wollte, von Tag zu Tag wie von Geisterhand besser wird. Doch muss ich auch sagen, dass natürlich all diese schönen Seiten erst nach und nach kommen, den aller Anfang ist schwer. Doch ich bin zuversichtlich und freue mich auf 10 herausragende Monate, mit einzigartigen Momenten.
Weitere Berichte und Bilder findet ihr unter meinem eigenen Blog: www.corazi.wordpress.com oder unter meinem Instagram Account: cora3131
Liebste Grüße aus Virginia in das ferne Deutschland!
Cora <3
PS: Noch könnt ihr euch für das PPP bewerben. Nutzt die Chance!

Wenn sich die eine Türe schließt, dann öffnet sich eine neue!

Nur noch 10 Tage, dann werde ich in Frankfurt in das Flugzeug steigen und damit meine Heimat, meine Familie und meine Freunde zurücklassen. Doch seit Samstag fällt mir dieser Gedanke nicht mehr so schwer, denn ich weiß, dass die Zeit danach wundervoll werden wird. Der Lichtblick am Ende des dunklen Tunnels kam durch einen unerwarteten Anruf aus der YFU Geschäftsstelle mit der Botschaft einer Gastfamilie für mich. Doch das war nicht die größte Überraschung, sondern die Umstände der Gastfamilie selber. Eingeteilt für den Heartland District konnte ich es nicht fassen, als man mir erzählte, dass ich in einem kleinen Dorf in Virginia, ca. 1,5 Stunden von Washington D.C. leben soll. Als man mir dann auch noch sagte, dass ich eine Privatschule besuchen darf und ich eine Gastschwester in meinem Alter haben werde, war ich total aus dem Häuschen.

Die überschwängliche Vorfreude hat sich nun etwas gelegt, denn die letzte Zeit ist geprägt von Stress, Anspannung, und Tränen. Doch wie meine Überschrift schon lautet, gehört auch das Abschiednehmen zu einem Austauschjahr. Das wird nicht leicht werden, aber ich kann sagen, dass ich mich darauf freue. Mein Austauschjahr ist eine riesige Chance, das mich und mein Leben für immer verändern und prägen wird. Möge das Abenteuer beginnen und die große weite Welt, eine andere Kultur und wunderbare Menschen von mir entdeckt werden…

Ich glaube, das ist vorerst mal alles Interessante und nun mach ich mich mal wieder an meine Vorbereitung …
Eure Cora 😉

Weiter Infos findet ihr unter meinem Blog: www.corazi.wordpress.com oder unter Instagram: Cora3131

One dream. One organization. One journey and the biggest adventure of my life.

Hallo zusammen

Ich bin Cora Zimmermann, 15 Jahre alt und Schülerin der 9. Klasse eines Gymnasiums. Gemeinsam mit meinen Eltern und meinem großen Bruder wohne ich im schönen Süden Deutschlands, nahe dem Bodensee. Doch bald werde ich die idyllische Region für das bisher größte Abenteuer meines Lebens verlassen. Ich darf mein kommendes Schuljahr in den Vereinigten Staaten von Amerika verbringen und meinen persönlichen „American Dream“ ausleben.

Doch wie es dazu kam ist eine lange, lange Geschichte, da ich nicht Teilnehmerin des Regelprogramms bin. Eines Augustabends erzählte ich meinen Eltern von dem Wunsch ein Auslandsjahr zu machen, da ich an unterschiedlichsten Kulturen interessiert bin. Doch nach einer Viertelstunde schien meine Traumblase schon zerplatz. „Es tut uns leid, aber wir können dir das nicht finanzieren“, so meine Eltern. Doch ich wollte noch nicht aufgeben und informierte mich wenige Tage später über Stipendien und Fördergesellschaften. Glücklicherweise stieß ich bei meiner Suche auf das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages, das perfekt für mich schien. 360 Jugendliche, davon 280 Schüler und 80 Auszubildende, dürfen pro Jahr mit einem Vollstipendium als Jungbotschafter des Deutschen Bundestages in die Vereinigten Staaten reisen. Sofort war ich Feuer und Flamme und bewarb mich dafür. Nach einigen ausgefüllten Formularen, viele Gedanken über mich selber, einem spannenden Bewerbungsgespräch im November, viel Geduld und vielen Wochen, in denen ich gebangt, gezittert und gehofft habe, bekam ich am Mittwoch, den 15. Januar den erlösenden Anruf. Der Bundestagsabgeordnete meines Wahlkreises rief überraschend bei mir an und teilte mir mit, dass er mich ausgesucht hat. Nach meinem Telefonat wirbelte ich, wie ein kleines Kind in meinem Zimmer umher, bevor ich meiner Mutter in die Arme viel und wir beide anfingen zu heulen …

Für mich ist der Gedanke die Chance zu bekommen immer noch wie ein Traum, total irreal und wunderschön. Ich freue mich von Herzen auf diese wundervollen 10 Monate.

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Ich bin gespannt die Kultur, unterschiedlichste Menschen, verschiedene Lebensweisen kennen zu lernen und hoffe natürlich auch mit gefestigten Sprachkenntnissen zurück zukehren. Besonders freue ich mich auf das typische Highschoolleben, mit Prom, den Sportclubs und allem Drum und Dran.

Seit Januar ist einige Zeit vergangen. 2 Vorbereitungstagungen, eine in Thüringen und eine spezielle PPP-Vorbereitung in Berlin, liegen bereits hinter mir. Schon auf deutscher Seite durfte ich tolle Erfahrungen machen und wunderbare Menschen kennen lernen, die bereits wie eine kleine Familie für mich sind. Als ich Mitte Juni endlich meine Distrikt Zuteilung bekam, nahm mein Austauschjahr immer mehr Form und Farbe an. Nun stehen noch die Bundesstaaten North Dakota, South Dakota, Nebraska, Kansas, Missouri, Iowa, Minnesota, Illinois und schließlich Wisconsin zur Auswahl. Meine genaue Platzierung habe ich leider noch nicht. Langsam beginne ich auch mit der persönlichen Vorbereitung meines Abschieds, denn mein Flugzeug wird in ca. 5 Wochen, am 28. August am Flughafen Frankfurt am Main starten. Ich kann es wirklich kaum erwarten, wenn ich meine ersten Schritte auf amerikanischem Boden machen kann …

Ich freue mich wirklich sehr, dass du meinen Blog Eintrag bis zum Schluss gelesen hast. Ich blogge hier, weil ich möglichst viele Menschen am meinem Austauschjahr teilhaben lassen möchte, mit Dir meine Erfahrungen und Erlebnisse teilen will und ich euch Mut machen möchte, dass ihr diesen Schritt auch wagt.

Ich hoffe ihr werdet meine Blogeinträge regelmäßig verfolgen, vielen Menschen von dieser tollen Geschichte erzählen und mir ein Feedback geben, was euch gefällt/ euch interessiert oder worüber ihr mehr erfahren wollt.
Kontakt könnt ihr gerne auch mit mir über meinen privaten Blog: http://corazi.wordpress.com/ aufnehmen oder wenn ihr gelegentliche Eindrücke mitbekommen wollt, dann folgt mir einfach auf Instagram: Cora3131

Cora