Archiv des Autors: Annabelle

Arrival Camp Estland

Ich war vom 16.08 bis zum 20.08 in dem Arrival Camp, es war eine mega tolle Zeit und ich habe einiges gelernt.

Für mich auf Englisch zu sprechen war der Horror, doch im Camp musste man das not gedrungen. Ich musste also über mein Schatten springen, dass habe ich auch oft getan und wenn es nur eine kleine Unterhaltung auf Englisch war.

In diesem Camp hatten wir einige Workshops, wo wir über die erste Zeit in der Gastfamilie geredet haben bis hin zu den Gefühlen in dieser Zeit.

Ich bin ehrlich, die Workshops waren auch mal langweilig, aber die Langues lesson waren immer sehr cool und lustig, ich muss zugeben ich hatte auch die beste Lehrerin in diesem Camp :)).

Ich würde sagen wir haben viel erlebt von jedem Morgen geweckt werden, mit Musik und Sirenen, plus Morgensport im Schlafanzug (Tanzen), bis hin zu lustigen Spielen. Wir haben echt viel getanzt und gesungen, aber das machte es auch so lustig. Ich meine ich musste einen Anmachspruch für einen Teamer raus hauen, das war vielleicht was… 😀

Also im ganzen war das Camp richtig cool und ich habe viele Leute kennen gelernt aus den verschiedensten Ländern und neue Freunde gefunden. Das Camp hat mir nochmal gezeigt ich bin nicht alleine mit den Ängsten und Sorgen.

Annabelle

Summer Activity

Summer Activity

Die Summer Activity vom 23.06 auf den 24 Juni war richtig cool.
Man konnte nochmal die anderen von der VBT sehen und eine Runde labern.
Fragen die nach der VBT entstanden sind konnten beantwortet werden.
Es war einfach richtig entspannend.
Bis auf die Zug fahrt… schon als ich in Wuppertal los gefahren bin hatte der Zug 20 min Verspätung, und in Mönchengladbach ist der Zug ausgefallen. Mit zwei anderen zukünftigen Schüleraustausch Schülern, die ebenfalls Probleme mit der Bahn hatten, haben wir insgesamt eine Stunde auf die Züge gewartet und sind dann erstmal in dem Dorf in die genau gegen Gesätze Richtung des Camps gelaufen. Von wegen 3 Minuten Fußweg, aber auch wenn wir sehr lange insgesamt unterwegs waren, hat es sich dennoch gelohnt. Das Wetter hat auch sehr lange mit gemacht bis es dann doch gegen halb vier am Morgen geregnet hat.

68 Tage

68 Tage:

In 68 Tagen startet mein Flug von Düsseldorf nach Frankfurt und dann ab nach Tallinn. Wie die Zeit geflogen ist. Jetzt heißt es nur noch Estnisch lernen und zu den Summer Activitys gehen.

Summer Activity ist eine freiwillige Veranstaltung von YFU, wo man ehemalige und andere Austauschschüler kennen lernt. Man grillt zusammen und zeltet für eine Nacht. Tauscht sie aus und ja, denn rest sehe ich dann am 23 Juni.

Bald geht’s los!

Annabelle

Gastfamilie :))

Gastfamilie

Ich habe eine Gastfamilie!

Mit meiner Gastfamilie schreibe ich schon eine Weile. Sie klingen super Nett und ich glaube ich passe von meiner Art gut zu ihnen.

Jetzt erzähle ich euch erst mal wie sie aufgebaut ist.

Meine Gastfamilie besteht aus Mutter und Vater, (50,52) dazu habe ich noch drei Gastgeschwister.
der Jüngste ist 15 Jahre alt. Dann habe ich eine ältere Gastschwester sie ist 23 und ist nur am Wochenende zu hause und zwei ältere Brüder (26,28) die ebenfalls nicht zu hause wohnen, aber wohl oft zu Besuch kommen.

Ich schreibe momentan mit dem Mädchen was momentan in der Familie ist und sie sagt das die alle super nett sind und auch Humor haben und so. Also Perfekt!

Ich lebe für die 10 Monate in einem Dorf mit 120 Einwohnern, was aber nur 15 Minuten mit dem Auto von Tartu entfernt ist. Sie haben ein Haus und ein Garten. Auch Haustiere haben sie, was ich mega finde, weil ich Tiere liebe! Es sind zwei süße Hunde und eine schnuggelige Katze.
Ich bin schon so gespannt meine Gastfamilie kennen zu lernen!

*Tartu ist die zweit größte Stadt in Estland mit 100.000 Einwohnern.

Schule:
Ich werde in Tartu zur Schule gehen aber mehr weiß ich noch nicht. 🙂

 

Annabelle

VBT (Die Vorbereitungstagung)

VBT (Die Vorbereitungstagung)

Die VBT war der absolute Hammer!

Die VBT soll eine Überraschung sein, weshalb ich nicht genau auf die Sachen ein gehen werde, die wir gemacht haben.

Aber eins kann ich sagen, es war einfach toll! Man lernt so viele Leute kennen, die in die verschiedensten Länder gehen. Man findet Freunde mit denen man viel Spaß hat und mit denen man sich austauschen kann.
Die Teamer/innen sind auch richtig nett und cool drauf, zur mindestens bei meiner VBT war das so.

Man lernt einige Dinge über das Auslandsjahr und sich selbst. Ich finde man bespricht Sachen, die einen gut auf das Jahr vorbereitet. Die VBT ist nicht Schule, das heißt man macht viel praktisch. Man sitzt nicht einfach nur auf einem Stuhl und muss mitschreiben, wie gesagt eher im Gegenteil. Man kann auch nach Absprache und einem Chip die Jugendherberge verlassen, aber es wird nicht viel Zeit dafür geben. Einen Chip brauch man, weil das Grundstück mit den Gebäuden und der Stadtmauer umgeben ist. Hört sich an wie ein Gefängnis ist es aber nicht. Im Gegenteil, ihr werdet sehen. 😊

Lasst euch einfach überraschen, es lohnt sich!
Ich würde euch so gern noch mehr erzählen, aber ich will euch nichts vorwegnehmen.

Wo war ich?

Ich war in Mühlhausen, das ist eine Kleinstadt, glaube ich. Es war eigentlich ziemlich schön in der Jugendherberge, weil nur wir (Die VBT Leute) da waren. Es sind auch mehrere Gebäude, mit einem Lagerfeuer Platz und in der ehemaligen Kirche gibt es ein Kicker, eine Tischtennisplatte und Co. Auch die Stadt ist sehr schön, unter werde ich Bilder dranhängen.( Leider kann ich kein Bild von der ehemaligen Kirche dran hängen ohne zuviel zu verraten.)

Stadt

 

Lagerfeuer

Kleiner Einblick, was wir gemacht haben…