Archiv für den Monat: Juli 2015

Typisch Deutsch? Typisch … ?

Was ist typisch für unsere Länder? Wie sehen wir andere Länder und wie sehen sie uns? Um solche Fragen beantworten zu können, haben wir – Petar und Akuma – teilgenommen am Kurzaustausch-Programm Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye in İzmir an der Westküste der Türkei. Wir befragten 6 Jugendliche aus 4 verschiedenen Ländern, nämlich Amrita aus Deutschland, Günsenin, Zeynep und Bahar aus dem Gastgeberland Türkei, Alekseij aus Russland, sowie Karlo aus Kroatien.

Von Vorurteilen über verschiedene Länder. Über Wahrheiten hautnah

Bevor du losgeflogen bist… Hattest du bestimmte Erwartungen an İzmir, die Türken und die Türkei? Wie erfüllte sich dies?

Amrita: Ich hatte erwartet, dass die Türken nett und gastfreundlich sind und dass das Essen gut wird. Ich habe auch erwartet, dass sie sehr religiös sind, aber das ist eher nicht der Fall.
Günsenin, Zeynep, Bahar: Wir dachten, dass es etwas kühler ist, weil es bei uns nicht ganz so warm ist. Auch dachten wir, dass die Räume sehr groß sind, wie ein Hotel und die Geschlechtertrennung in der Mentalität der İzmirer Türken überraschte uns etwas. Wir sind froh, dass die Türken hier trotzdem sehr cool und liebenswert sind.
Alekseij: Ich war noch nie in der Türkei und wusste nichts über die Türken, hatte aber auch keine Erwartungen. Ich kenne die Deutschtürken aus Deutschland und weiß, dass die Deutschen (Deutsch-)Türken nicht mögen, da sie sich fehl und grob verhalten. Aber hier sehe ich, dass sie nicht umsonst hier sind. Diese Türken sind sehr klug, sehr nett und freundlich zu mir. Ich kann mich auf sie verlassen.
Karlo: Ich war überrascht, denn ich dachte, wir gehen viel schwimmen, wie in Kroatien. Aber die Türken sind ungewöhnlich freundlich zu mir und es ist ziemlich locker hier. Mir würde ein wenig mehr an Freizeit gefallen.

Tischgespräch_Alexej

Einige Kroaten im Camp sind sehr religiös, meist christlich. Was für eine Rolle spielt Religion in deinem Land? Wie beeinflusst es dein Leben?

Amrita: Religion beeinflusst andere Länder, nicht meines, schon gar nicht täglich. Ich gehe zwar in die Kirche, aber nur an Ostern, Weihnachten oder Pfingsten.
Günsenin, Zeynep, Bahar: Religion ist sehr wichtig in der Türkei. Wir selber finden es eher seltsam, aber die Türkei richtet sich sehr nach dem Islam aus. Es gibt beispielsweise kaum bis gar kein Schweinefleisch bei uns und viele Türken essen nur mit der rechten Hand, einfach weil. Viele junge Türken tendieren NICHT zur Religion und lehnen es ab, trotzdem herrscht spürbar der Islam.
Alekseij: In Russland feiern viele kirchliche Feiertage, wie etwa Ostern. Religion hat einen großen Einfluss in Russland, aber alle kennen den Unterschied zwischen Religion/Glauben und Kirche! Geld regiert in der Religion Russlands, aber ich kenne auch einige religiöse Russen, die auch zur Kirche gehen. Viele Russen brauchen keine Institution, um zu glauben.
Karlo: Ich bin religiös, bin aber nicht so stark involviert. Manchmal gehe ich zur Kirche, befolge aber auch nicht alle katholischen Vorschriften. Ich möchte es aber…

Tischgespräch_Bahar_Zeynep_Günsenin

 

Im Camp sagen einige, dass Deutsche eher verschlossen sind und nicht so gerne mit Anderen reden. Wie denkst du von deinem Land und woran liegt das?

Amrita: Ich glaube, dass sie offen sind. Die meisten sind offen für ein Gespräch und für Neues, andernfalls wären wir nicht hier. Fast alle sind sehr gesprächsfreudig, deshalb glaube ich nicht, dass die anderen Länder uns so wahrnehmen!
Günsenin, Zeynep, Bahar: Wir Türken sind eher verschlossen, aber einige wie wir sind offen für Vieles. Vermutlich, weil einige manchmal Angst vor anderen Ländern haben…
Alekseij: Das hängt vom Menschen ab: Es gibt nicht nur DEN Russen! Ich bin eher offen und bemühe mich, freundlich zu allen zu sein und hoffe, dass es auch so ankommt.
Karlo: Die Deutschen sind in Wirklichkeit viel lockerer, als ich hörte. Aber die Russen, außer Alekseij, sind verschlossener. Das liegt bestimmt am Lebensstil!

Tischgespräch_Karlo

Ein klassisches Cliché über Russen ist, dass sie stark, hart und kaltblütig sind. Warum nimmst du das so wahr und woran kann das liegen?

Amrita: Ich glaube, dies kommt von Zeiten des Kalten Krieges, also damals wie heute, dass Russen als kalt und stark dargestellt werden. Sie gehörten ja zu den Hauptbeteiligten! Soweit ich weiß, gab es damals, um etwa 1950 – 1990, Konflikte zwischen Westdeutschen (die BRD) und der Sowjetunion (UdSSR)…
Günsenin, Zeynep, Bahar: Türken finden, dass russische Mädchen Bitches sind. Unsere Männer glauben, dass Russen Feinde sind, weil sie böse und stark sind, aber (leider) auch sehr schön aussehen.
Alekseij: Das hängt mit unserer Geschichte zusammen. Unsere lange Geschichte ist voll von Kriegen. Viele Länder vergleichen uns – die Russen – mit unserem Land: Ein sehr großes, mächtiges und in Temperatur sehr kaltes Land! Aber das ist falsch, wer das sagt, der kennt uns nicht.
Karlo: Dieses Vorurteil liegt an der Vergangenheit, deren Geschichte! Allerdings beeinflussen uns auch die US-amerikanischen Medien und Filme so: zum Beispiel wird in dem Film „Rocky IV“ ein Russe so stark und böse dargestellt…

Jeder von uns kennt Chinesen in seinem Land. Was weißt du über sie und wie schätzt du sie ein?
Wie sieht es nun aus, da du hier im Merhaba-Sommercamp Chinesen (sie gehören zum Deutschlehrer-Team Anm. d. Red.) täglich triffst?

Amrita: Ich kenne Chinesen als moderne und technisch begabte Menschen. Auch sie sind traditionell. Ihr Essen schmeckt mir sehr gut und ich finde es auch faszinierend, WIE sie essen. Chinesen essen viele verschiedene Fleisch- & Fischsorten mit Stäbchen, unter Anderem auch Insekten, Reis oder Nudeln mit Stäbchen. Mao Zedong ist mir auch ein Begriff, aber Genaueres weiß ich nicht. Mein Bild veränderte sich hier nicht: Ich empfinde Chinesen als freundlich und fortgeschritten.
Günsenin, Zeynep, Bahar: Viele Türken mögen Chinesen nicht, weil sie Hunde essen. Auch glauben viele, dass sie Türken und Turkmenen töteten, deshalb haben sie Angst vor ihnen. Aber hier bemerkten wir, dass Chinesen total freundlich zu uns sind und sie super lieb sind.
Alekseij: Ich mag Chinesen, sie sind nette Menschen. Ich habe gute Bekanntschaften in China, weil ich eine Chinesin durch einen Sprachkurs in Deutschland kennenlernte. Sie erzählte mir viel über China und fragte mich, ob ich eine Erinnerung an sie bräuchte. Ich war verwirrt… Sie gab mir einen chinesischen Talisman. Auch heute noch stehen wir gut in Kontakt. Die Chinesen hier sind total nett zu mir, ganz lieb und ich mag sie.
Karlo: Bei mir gibt es keine Chinesen, aber sobald ich in Kroatien näher der Küste bin, sehe ich Chinesen, da es dort viele Touristen gibt. Sie haben eine sehr alte Kultur… Die Chinesen hier sind sehr freundlich, fröhlich und locker.

Tischgespräch_Amrita

Wir sehen in der Türkei, auch in der Schule hier im Camp, viele Bilder von Atatürk und weiteren Herrschern und Gründern, die mit der Türkei in Zusammenhang stehen. Wie findest du das und wie ist es in deinem Land?

Amrita: Ich habe das echt nicht erwartet! Es kam sehr überraschend für mich! Ich kenne das nicht aus Deutschland, denn es kommt so patriotisch ‚rüber. …aber ich finde es nicht schlimm!
Das ist normal bei uns. Atatürk und Kollegen sind sehr wichtig für die Türken, denn Atatürk zum Beispiel symbolisiert eine aufgehende Sonne für die Türkei. Er öffnete uns die Türen zu Europa und half uns, dafür zollen wir Respekt.
Alekseij: Auch bei mir ist es ganz normal. Es hängen viele Bilder in meinem Gymnasium von ehemaligen „Leitern“ Russlands. Es ist sehr gut, dass sie das hier machen, da sie die Geschichte respektieren und es ähnlich wie bei uns ist!
Karlo: Ich finde es normal, dass die Türken stolz auf ihre Geschichte sind. In Kroatien sind wir es auch, bloß dass es dort viele kroatische Wappen und Kreuze gibt. Sie symbolisieren bei mir die katholische Kirche und den Nationalstolz: Wer an einem kroatischen Wappen steht, darf keinen Hut tragen, außer, er tut es aus religiösen Gründen!

Wir freuen uns, dir einen tieferen Einblick in Meinungen unserer Nachbarkulturen geben zu können und hoffen, es brachte dir neue Erkenntnisse und ein Schmunzeln ins Gesicht. 🙂

Schöne Sommerferien
Petar und Akuma für das Merhaba-Blog-Team

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Beim YFU-Kurzaustauschprogramm Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye! lernen Jugendliche aus ganz Deutschland die türkische Kultur und Sprache kennen und nehmen gemeinsam mit türkischen und süd- und osteuropäischen Jugendlichen an kreativen Camps teil. Das Theatercamp Unendliche Geschichten und das Musik- und Multimediacamp Klangstraßensymphonie finden beide vom 20. Juli–08. August 2015 in Izmir statt und werden von der Initiative PASCH des Goethe-Institut Ankara organisiert. Die dritte Woche verbringen die Jugendlichen in einer türkischen Gastfamilie. Alle YFU-Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden finanziell von der Stiftung Mercator unterstützt.

Strand, Strand, Strand …

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  … und ein bisschen Geschichte!

 

Endlich kam der lang ersehnte Exkursionstag! Unsere Ziele hierbei waren die antike Wallfahrtsstätte Meryemana – die als letzte Wohnstätte der Jungfrau Maria gilt – und der Strand. 
Um bloß nicht zu spät zu kommen, standen wir alle früh auf und begaben uns anschließend in die drei Busse, welche für uns bereitstanden.Doch eigentlich war es eher eine witzige Party als seine Busfahrt: Tanzen, Selfies und viel Rumgealber auf den Plätzen – so kann man sich doch gut die Zeit vertreiben.

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Am Meryemana angekommen durften wir in kleinen Gruppen den Ort erkunden: dabei sahen wir eine Wand voller Zettel, Taschentücher, alle mit Wünschen beschriftet. Einige von uns taten es denen gleich, die sie dort aufgehängt hatten, und hielten auch ihre Wünsche auf Zettel fest, um diese im Anschluss dort festzubinden. 
Nach einer guten Stunde ging es dann aber auch zum Strand.

Die meisten eilten direkt in das Meer und kühlten sich ab. Das wohl beliebteste Spiel im kühlen Nass war ,,Deve güreşi”, der Kamelkampf, bei dem zwei Leute auf die Schultern zweier Personen steigen und versuchen den jeweils anderen runterzuschubsen

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Nach insgesamt drei Stunden sind wir alle abgekühlt und erschöpft zurück in die Schule gefahren, in der wir den Abend noch schön ausklingen lassen haben, bis ein jeder ins Bett ging.

Mia für das Merhaba-Blog-Team

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Beim YFU-Kurzaustauschprogramm Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye! lernen Jugendliche aus ganz Deutschland die türkische Kultur und Sprache kennen und nehmen gemeinsam mit türkischen und süd- und osteuropäischen Jugendlichen an kreativen Camps teil. Das Theatercamp Unendliche Geschichten und das Musik- und Multimediacamp Klangstraßensymphonie finden beide vom 20. Juli–08. August 2015 in Izmir statt und werden von der Initiative PASCH des Goethe-Institut Ankara organisiert. Die dritte Woche verbringen die Jugendlichen in einer türkischen Gastfamilie. Alle YFU-Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden finanziell von der Stiftung Mercator unterstützt.

Was bedeutet Musik in deinem Leben?

Alena und Theodora haben beim Merhaba-Sommercamp Jugendliche aus Russland, der Türkei, Rumänien und Deutschland gefragt:

Welche Rolle spielt eigentlich Musik in deinem Leben?

[youtube]http://youtu.be/n0WGc9aOZOU[/youtube]
Zu den Workshops im Camp gehört auch ein Musik- und Multimedia-Programm, in dem sich die Jugendlichen mit den Klängen von Orten und vor allem der Großstadt beschäftigen.

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Beim YFU-Kurzaustauschprogramm Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye! lernen Jugendliche aus ganz Deutschland die türkische Kultur und Sprache kennen und nehmen gemeinsam mit türkischen und süd- und osteuropäischen Jugendlichen an kreativen Camps teil. Das Theatercamp Unendliche Geschichten und das Musik- und Multimediacamp Klangstraßensymphonie finden beide vom 20. Juli–08. August 2015 in Izmir statt und werden von der Initiative PASCH des Goethe-Institut Ankara organisiert. Die dritte Woche verbringen die Jugendlichen in einer türkischen Gastfamilie. Alle YFU-Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden finanziell von der Stiftung Mercator unterstützt.

 

İzmir Kız Lisesi Fast Forward

Kommt mit auf einen kleinen Rundgang durch die Schule in Izmir, in der das Merhaba-Sommercamp 2015 zu Gast ist. Ergün hat sich für uns auf den Weg durch das Gebäude gemacht und zeigt uns, wo es zum „Roten Saal“ geht.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=3fO6T-IJuMk[/youtube]

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Beim YFU-Kurzaustauschprogramm Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye! lernen Jugendliche aus ganz Deutschland die türkische Kultur und Sprache kennen und nehmen gemeinsam mit türkischen und süd- und osteuropäischen Jugendlichen an kreativen Camps teil. Das Theatercamp Unendliche Geschichten und das Musik- und Multimediacamp Klangstraßensymphonie finden beide vom 20. Juli–08. August 2015 in Izmir statt und werden von der Initiative PASCH des Goethe-Institut Ankara organisiert. Die dritte Woche verbringen die Jugendlichen in einer türkischen Gastfamilie. Alle YFU-Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden finanziell von der Stiftung Mercator unterstützt.

 

Sprachentest in Karşiyaka – Einkaufen auf Türkisch

Türkischunterricht in der Theorie wäre doch viel zu langweilig! Also warum dann nicht einfach mit der Fähre in einen Stadtteil von Izmir fahren und die erlernten Kenntnisse in der Praxis testen?

Gesagt, getan:
Um neun Uhr gingen wir also als große Gruppe zum Hafen, um nach Karşiyaka zu gelangen, die Merhaba-Blogger als Reporter im Schlepptau. Eingeteilt in die verschiedenen Gruppen hatten alle von uns unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen: Die einen waren auf der Suche nach den perfekten Schnappschüssen, einige als Reporter hinter der Kamera und wieder andere beobachteten nur den Trubel der Schüler des türkischen Sprachkurses um das Ergebnis in diesem Blog festzuhalten. Das Resultat war jedoch, dass die meisten sich nicht getraut haben auf der neu erlernten Sprache zu reden, beziehungsweise mit dieser die Einkäufe zu tätigen, aus Angst sie könnten etwas falsches sagen oder nicht verstanden werden. Dann heißt es wohl weiter ans Lernen! Und wer weiß? Beim nächsten Mal fällt einem die Verständigung ja vielleicht leichter.. 😉

Merhaba Sommercamp 2015 – Ausflug mit dem Türkischkurs

Der Ausflug startete um 9:00 Uhr in Konak.

ES GEHT NACH KARSIYAKA ! WUHHHU

ES GEHT NACH KARSIYAKA ! WUHHHU

Nach 20 min Fahrt sind wir an dem Steg von Karsiyaka angekommen. Ein super Ausblick!

Nach 20 min Fahrt sind wir an dem Steg von Karsiyaka angekommen. Ein super Ausblick!

Die atemberaubende Hauptstrasse bietet viele verschiedene Möglichkeiten zum Shoppen. Hier ist für jeden etwas dabei!

Die atemberaubende Hauptstrasse bietet viele verschiedene Möglichkeiten zum Shoppen. Hier ist für jeden etwas dabei!

Merhaba-Sommercamp 2015 – Die ersten Tage in Bildern

Der nette Eisverkäufer wollte unbedingt mit auf das Bild.

Natürlich darf ein echter türkischer Kaffee nicht fehlen. Ein Must-Do für alle.

Natürlich darf ein echter türkischer Kaffee nicht fehlen. Ein Must-Do für alle.

Mia für das Merhaba-Blog-Team

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