Archiv für den Monat: September 2012

Pop Tarts, S’mores and Scotcheroos

Hi there!

 

Jetzt bin ich schon fast 3 Wochen in den Staaten und ich habe echt viel Spass.

Ich habe in den wenigen Tagen so viel erlebt. Ich war bei meinem ersten Footballgame, Softball game und ich war Kajak fahren. Habe Pop Tarts, S’mores und Scotcheroos gegessen.

Letztes Wochenende war schon das erste Treffen von YFU. Wir waren bestimmt aus 10 verschiedenen Laendern.

Die Schule hat schon vor 2 Wochen begonnen und anfangs hatte ich viele Probleme mit den ganzen Fachwoertern in Faechern wie Psychology oder General Business, aber es wird von Tag zu Tag immer besser! 🙂
Ich habe mich hier noch nicht wirklich verlaufen und meinen Locker bekomme ich auch jedesmal auf.

An den Freitagen hatten wir bis jetzt immer einen „dresscode“ wegen den Football spielen, also mussten wir die Schulfarben tragen. (1. Freitag  – schwarz, 2. Freitag – grau und rot) Ich finde diesen Schulspirit total toll. Es ist wie in einem Film und ich kann es noch gar nicht so ganz glauben, dass ich jetzt hier bin.

Meine Familie ist super nett und wir haben viel Spass hier. Und das Beste ist – es ist keine Arrival-family mehr. Sie haben sich dazu entschlossen mich fuer das ganze Jahr zu nehmen 🙂

 

Ich werde bestimmt bald mal Fotos hochladen hier, sobald es moeglich ist. (Bin soooo beschaeftigt hier, habe also nie langeweile und Fotos habe ich ehrlich gesagt noch nicht viele gemacht.)

Ich kann es gar nicht in Worte fassen, was ich hier erlebe.

 

Ich wuensche euch einen schoenen Tag, Abend oder wann immer ihr das hier seht, gruesse aus dem schoenen Michigan.

 

Nadia

 

So etwas wie Alltag

Genau das hat sich in den letzten paar Tagen bei mir eingeschlichen und ich liebe es 😀

Nachdem sich die erste Woche mehr wie Urlaub angefühlt hat und jeder Gang ins Lycée etwas Besonderes an sich hatte, ist es jetzt mehr oder weniger normal.  Morgens wird draußen auf dem Pausenhof gewartet bis die schrille Schulglocke einen Ton von sich gibt, dann geht es hoch zum Klassenraum. Auf dem Weg dahin schnappe ich mir noch schnell die Tageszeitung (die es hier für die Schüler kostenlos gibt) und dann sitze ich in dem stickigen Klassenraum an meinem Tisch in der zweiten Reihe und versuche irgendetwas von dem was der professeur da von sich gibt zu verstehen. In Fächern wie histoire-géo (Geschichte und Geographie-merkwürdige Mischung; ich weiß…), anglais (Englisch) und espagnol (Spanisch) gelingt mir das schon recht gut. Aber wenn es dann in français um die französische Literatur des 16. und 17. Jahrhunderts geht, machen sich meine Verständniskünste eher selten bemerkbar 😉

Wenn um 12h30 endlich die Mittagspause beginnt bin ich jedes Mal so hungrig, dass es mir eigentlich ganz egal ist, dass das Essen in der SELF (der Kantine) nicht das Beste ist. Dafür ist die Begleitung von 4 Mädchen aus meiner Klasse umso besser. Die letzte Viertelstunde versuche ich dann meistens nur zu verstehen, was sich die französischen Jugendlichen untereinander erzählen (Jugendliche reden nämlich wesentlich schneller und benutzen mehr Umgangssprache) und genieße die Sonnenstrahlen des Spätsommers.

Nach 3-4 weiteren Unterrichtstunden geht es ab nach Hause, vorbei an den bretonischen Häusern mit den (typischen) schwarzen Dächern. Meistens gönne ich mir zusammen mit meiner amerikanischen Gastschwester noch einen „goûter“ (typisch französisch: Wenn man nachmittags eine Kleinigkeit isst. Bei uns gibt es extra eine „goûter“-Schublade im Essensschrank), bevor meine Gastmutter dann um 20h00 „À table“ einmal quer durchs Haus ruft und ich 2-3 Stunden später nahezu todmüde in mein Bett falle.

 Wie gesagt, alle Hausdächer sind schwarz.

Eine Straße, in meiner wunderschönen kleinen französischen Stadt.

 

Sommer in Japan

Hm, eine Umbenennung meines Blogs in „Sammlung einiger Erfahrungsberichte“ wuerde sehr passen….es tut mir leid, dass ich euch immer so lange warten lasse:(

Dann beginne ich mal….im Juni hatte ich aufgrund eines Taifuns schulfrei, ziemlich lustig;) In der darauffolgenden Woche bin ich zum traditionellen japanischen Tanz gegangen, bei dem ich aber als Einzige wach war. Meine Begleiter haben den groessten Teil verschlafen(ja, hier in Japan kann man jeden Gelegenheit zum Schlafen nutzen, ob es denn der langweilige Matheunterricht oder eine wirklich tolle Auffuehrung sei). Dann kam auch schon der Juli mit seiner Testwoche. Wah, ich hasse Testwochen! Denn in dieser Woche ist man wirklich ausschliesslich mit Lernen beschaeftigt, wenn man die Tests bestehen will(Dass ich den Biotest bestanden habe, wollte ich hier nur mal kurz einwerfen! Dafuer habe ich aber eine Woche lang auf Schlaf verzichten muessen^^)

Mitte Juli kamen 20 Austauschschueler von der amerikanischen Partnerschule fuer 2 Wochen an meine Schule. Ich durfte an ihrem Kulturprogramm teilnehmen und konnte zwei Tage nach Hiroshima und einen Tag auch nach Kyoto. Am ersten Tag haben wir uns eine Insel mit dem sehr beruehmten, im Wasser stehenden Schrein angeschaut:

Bei Ebbe:)

Um den Tag abzurunden, sind wir Hiroshimayaki essen gegangen, ich kann euch sagen, dass es WAHNSINNIG lecker war!

Am naechsten Tag sind wir in den Friedenspark und in ein Museum ueber den Atombombenangriff gegangen. Es war wirklich ergreifend, die amerikanischen Austauschschueler haben eine Rede gehalten und Blumen niedergelegt(die Atombombe wurde 1945 von der USA abgeworfen). Wir besuchten unter anderem das Denkmal des Maedchens, das 1000 Kraniche gefaltet hatte und trotzdem an den Folgen der Verstrahlung gestorben ist:

Im Museum konnten wir sehr viele (originale) Ausstellungsstuecke anschauen. Doch das war etwas hart, es wurden zum Beispiel Bilder von den Zerstoerungen und Verletzungen gezeigt- wo sich die Haut von den Knochen loeste. Ich glaube, beim Betrachten dieser Bilder ist uns allen sehr deutlich klar geworden, wie schlimm Krieg wirklich ist.

In Kyoto haben wir uns beruehmte Schreine und Tempel angeschaut:

Nachdem die Amerikaner wieder heimgefahren sind, bin ich in eine ziemliche Krise gefallen(keine Sorgem, das gehoert zum Austauschjahr dazu). Denn fuer genau drei Tage hatte ich die westliche Kultur zurueck und dann war ich wieder alleine in diesem verrueckten Land^^ Doch dann haben schon die Sommerferien angefangen, und ich hatte keine Zeit mehr fuer eine Krise….

Vier Wochen Sommerferien, das bedeutet eine Woche taeglich Kendo, eine Woche Kendo- Sommercamp und zwei Wochen Freizeit/Japanischunterricht. An dieser Stelle moechte ich ein bisschen auf das Kendocamp eingehen.

Vor dem Fruehstueck 30min Joggen, Fruestueck, danach 3 Stunden Training, Mittag, nachmittags knapp 4 Stunden Training, Abendbrot, Hausaufgaben, Schlafen. So, genug darauf eingegangen. Die zwei Wochen danach waren eh das Beste- ich war mit meiner Gastfamilie beim Picnic und BBQ, dann beim Weinpfluecken(Koennt ihr euch noch an das Erdbeerpfluecken erinnern? Genau das gleiche, bloss mit Weintrauben.) Ausserdem waren wir in einer Ausstellung fuer optische Taeuschungen und bei einem Konzert. DAS war echt toll! Hier in Japan hat jede Schule eine Band, und es gibt spezielle Miniclubs in den Stadtzentren, in denen diese Bands regelmaessig auftreten. Die Tickets sind total billig und es ist eine gute Gelegenheit, Mitschueler mal in anderen Klamotten als der Schuluniform zu sehen.

Dann bin ich noch zu einem der tausenden Sommerfestivals Japans gegangen. Das bedeutet Paraden, leckeres Essen und Feuerwerk. Solche Schreine werden dabei immer durch die Gegend getragen:

 

Dann mache ich mich jetzt mal ans Beantworten der Fragen…..

Wie hat dich die Schule freigestellt?

Man muss sich erst einmal darueber informieren, was das Landesverwaltungsamt dazu sagt. Das Landesverwaltungsamt meines Bundeslandes hat mir den Austausch bewilligt, ich musste also nur noch meinen Schulleiter ueberzeugen.

Verlierst du ein oder zwei Schuljahre?

Das war die Sache, bei der ich meinen Schulleiter ueberzeugen musste. Ich bin die 2.Haelfte der 9.Klasse und die 1.Haelfte der 10.Klasse in Japan- so weit, so gut. Doch ich wollte auf gar keinen Fall sitzenbleiben, ich habe mir geschworen, wenn ich gehe, dann will ich am Ende auch in meine alte Klasse zurueck! Das Landesverwaltungsamt schickte mich zu meiner Oberstufenkoordinatorin, die mich zum Glueck sehr mag. Letztendlich redeten sowohl sie als auch ich auf meinen Schulleiter ein, bis er nachgab;) ABER! Weil ich das Jahr nicht wiederholen will, muss ich hier in Japan bewertet werden…..

Waren deine Eltern fuer den Austausch? Wenn nicht, wie konntest du sie davon ueberzeugen?

Vor 4 Jahren habe ich mich fuer ein Austauschjahr in Japan entschieden und seitdem nur noch davon geredet. Als ich dann letztes Jahr mit dem Bewerben begann, waren meine Eltern doch ziemlich geschockt, dass es mein Ernst war. Die fremde Kultur, die Sprache, ein ganzes Jahr, Fukushima! Doch irgendwie habe ich meinen Kopf durchgesetzt. Ob ihr gehen koennt oder nicht, liegt hauptsaechlich an eurer Beziehung zu euren Eltern. Und ob ihr gut argumentieren koennt, denn das kann ich gut^.~

Wie viel Taschengeld benoetigst du?

Hmmmm, eigentlich wollte ich in Japan ein bisschen sparen, aber ich habe mir einen Teil der Kendoausruestung selber gekauft und auch das Camp bezahlt- nix da mit Sparen! Aber sonst gebe ich eher weniger Geld aus als andere Austauschschueler, die mitten in der Grossstadt wohnen und jeden Tag Gelegenheit zum Shoppen haben. Das ist der Vorteil einer Kreisstadt…..;D Man kann so mit 150 bis 250 Euro pro Monat rechnen. Und wenn ihr kein Stipendium bekommt, kann ich euch Auslandsbafoeg nahelegen! Haette ich das nicht bekommen, koennte ich jetzt nicht in Japan sein.

Wie hast du Freunde gefunden?

Wenn man die Sprache nicht spricht…..aller Anfang ist schwer. Man hat zwar viele Freunde und bekommt noch mehr Aufmerksamkeit, doch bis man richtig, richtig gute Freunde gefunden hat, dauert es seine Zeit. Inzwischen beherrsche ich Japanisch und habe auch beste Freundinnen. Ausserdem hilft es wahnsinnig einem Klub beizutreten!

Wie ist es, wenn man den Unterricht nicht versteht?

Bloed, besonders, wenn man die Tests bestehen will>< Doch inzwischen haut mit dem Japanisch alles hin, nur mit den Schriftzeichen haperts noch ein bisschen. Inzwischen verfolge ich den Unterricht bestimmt aufmerksamer als meine schlafenden Mitschueler;D

Als kroenenden Abschluss noch zwei Bilder von Namba:

Bis zum naechsten Mal, eure Sophie:)

60 Unterrichtsstunden die Woche.

Hallo ihr da draußen.

Nun sind bei mir die ersten zwei Woche Schule um und ich muss echt sagen, dass es anstrengend ist. Und das sage ich der sich mit 38 Stunden die Woche, echt nicht beklagen darf. Meine Mitschüler müssen nämlich 60 Unterrichtsstunden die Woche büffeln. Nicht ,dass das genug sei, nein Hausaufgaben gibt es auch noch jede Menge. Da dürfen wir deutschen Schüler uns in Deutschland echt nicht beklagen.

Im Klartext bedeutet das, dass meine Mitschüler Schule von 7:20-18:30 haben. Wie lange sie genau Hausaufgaben machen weiß ich nicht, aber bei meinem Gastbruder geht es dann schonmal bis in die Nacht um die 1 Uhr. Eine Ausnahme gibt es und das ist die zwölfte Klasse von meiner Schule. Ab November haben sie jeden Tag von 7:20 bis 20:30 Schule und zwischen März und Mai jeden Tag von 7:20-22:00 Schule und danach manchmal so viel Hausaufgaben, dass sie die Nacht durchmachen müssen. Dagegen ist mein Tag echt easy. Ich bin echt glücklich, dass wir nicht diese zwölfte Klasse in Deutschland haben

Ich muss aber nur von 7:55 bis 16:35 in die Schule. . Mein Tagesablauf sieht immer so aus, dass ich vier Stunden vormittags und drei Stunden nachmittags habe. Um 12 gibt es zwei Stunden Pause. In den ersten 45 Minuten gibt es Essen und danach ist Mittagsschlaf oder Selfstudy. Ein weiterer großer Unterschied ist, dass um 9:45 sich alle Schüler auf dem Sportplatz versammeln und zusammen Übungen machen. Die sind sehr unterschiedlich, aber fast immer sehr einfach zu machen. Am Montag gibt es zur selben Zeit den Fahnenapell. Deshalb muss ich jetzt auch die chinesische Nationalhymne lernen, was aber eigentlich nicht so schwer ist. Ich spiele im Basketballteam von meiner Schule und habe vier mal die Woche Training, was echt anstrengend ist. Außerdem habe ich, da ich den Unterricht nicht verstehe mit eine Austauschschülerin von AFS neben dem Klassenunterricht, noch weitere Stunden die in Englisch sind. Die wären Chinesisch, Chinesische Kultur, Taiji, Tischtennis, Chinesische Kunst/Musik und Mathe.

Mit meinem Chinesisch geht es jetzt langsam vorwärts und ich kann immer mehr von den Sachen, die um mich herum gesagt werden, verstehen. Aber die fünf verschiedenen Töne hinzubekommen ist eine Kunst für sich.

In den Ortsteil wo ich lebe bin ich wahrscheinlich der einzige Ausländer, was dazu führt dass ich angeguckt werde, als wäre ich ein Alien und mich viele auf Englisch ansprechen, auch wenn sie nur fünf Wörter können. Das hat mich am Anfang ein wenig gestört, bis ich den ersten anderen Ausländer gesehen habe und ihn ungefähr 30 Sekunden angeguckt habe und gemerkt habe, dass es bei mir ja nicht anders wäre.

Ich habe noch ein paar Orte besucht aber jetzt nicht die Lust die aufzulisten. Kommt dann beim nächsten Mal.

Das war’s und jetzt hab auch ich es geschafft Bilder hochzuladen…

Tschüssi

 

Mul oli väga lahe.

Dieser Satz sagt nichts als die Wahrheit: „Ich hatte eine gute Zeit.“

Über Estland wird gesagt, es sei klein. Natürlich ist das eine Frage der Perspektive, aber mit den USA, China oder Russland verglichen mag das stimmen. Okay, auch mit Bayern. Trotzdem versagt es niemals darin, mich in die Irre zu führen. Allein die Schulflure erweisen sich täglich als undurchschaubar. Ich habe inzwischen den leisen Verdacht, dass sie sich wie bei Harry Potter bewegen. Doch ich bin zuversichtlich, da ich Tag für Tag heil zu Hause ankomme und auch schon mal selbstständig die Schultoilette gefunden habe.

Ich hatte nun schon alle Schulstunden, eines der Highlights ist Sport. Erstmal muss man wissen, dass man hier so lange Sportunterricht im Freien hat, bis man die Läufer im Schnee stecken bleiben. Na gut, das war ein wenig übertrieben, aber ich hatte jetzt schon zweimal bei einem Wetter draußen Sportunterricht, bei dem die deutschen Schüler schon längst gestreikt hätten. Natürlich habe ich beim ersten Mal nicht so weit gedacht und kam bei frischen 12 Grad plus forschem Wind in kurzen Sportsachen an. Ich muss sehr mitleiderregend ausgesehen haben: Die Sportlehrerin gab mir ihre Jacke.

Der Sportunterricht findet hier eigentlich getrennt nach Jungen und Mädchen statt, aber der Sportplatz lässt es zu, dass man sich trotzdem noch sieht/unterhält. Wer also froh war, sich nicht vor der ganzen Klasse bloß stellen zu müssen, ist an dieser Stelle enttäuscht worden. Und da wir gerade so schön vom bloß Stellen sprechen: Hier wird die Disziplin Speerwerfen praktiziert. Und dort bestätigte sich meine Befürchtung: Ich bin kein unentdecktes Naturtalent darin. Aber ich arbeite daran, dass der Stab wenigstens einmal stecken bleibt.

Die absolute Krönung vom Unterricht, vielleicht auch meines Lebens, sind die Deutschstunden. Nicht nur, dass ich dort mit etwas angeben kann, worauf ich eigentlich nicht stolz sein müsste, nämlich mit der Tatsache, dass ich fehlerfrei Deutsch sprechen kann. Unsere Deutschlehrerin ist absolut perfekt. Wenn jemand zu ihrer Stunde nach ihr den Klassenraum betritt, muss er zur Strafe einen Witz erzählen. Und sie bringt ihren Schützlingen Ausdrücke wie „Ich habe keinen Bock“ bei: Wenn es schon so ist, sollen sie es auch wie deutsche Jugendliche ausdrücken.

Auch erwähnenswert ist, dass ich vor einigen Tagen mit meiner Kontaktperson, also einer dieses Jahr aus ihrem Austauschjahr zurückgekehrten Estin, die für mich eine Art Patenfunktion hat, in Tallinn war. Wir verstehen uns super und waren zusammen auf einer großen Veranstaltung, wo sich Estlands beste BMX- und Skateboardfahrer unter Beweis stellten. Es war absolut atemberaubend und als ich meinem Gastbruder Jaanus am Abend davon erzählte, meinte er, er habe es im Fernsehen gesehen.