1 Monat

Wie schnell die Zeit vergeht… 1 Monat ist rum und damit auch schon 1/10 meines Jahres… Das ist echt  verrückt.

Aber dieser Monat war auch einer meiner schönsten, die ich je hatte! Ich habe so viele nette Menschen kennengelernt, mittlerweile auch schon einige Freundschaften geschlossen, mich richtig gut eingelebt und bin schon mitten im Alltag eines Südafrikaners angekommen! In der Schule falle ich auch nicht mehr so sehr auf, außer wenn ich mal wieder auf zu schnellem Afrikaans angesprochen werde und ich nur sagen kann: “Sorry, I am English!”.

Apropros Sprache… Ich versuche viel zu lernen und verstehen tue ich auch schon realtiv viel, aber sprechen klappt noch nicht so gut, weil mir nicht immer sofort die Wörter einfallen, aber ich denke mit der Zeit wird das auch noch kommen!

Die Tests und Projekte versuche ich auch weitesgehend mitzuschreiben und -machen, so weit die Lehrer mich nicht vergessen haben und kein Testblatt für mich über ist…

Neben der Schule durfte ich schon den normalen Gottesdienst kennenlernen, der für mich gar nicht so normal ist, ich war auf einer Löwenfarm (Ich durfte sogar ein Löwenbaby auf dem Arm halten) einer Kuhfarm und auch schon bei einer Modenschau. Außerdem gehe ich eigentlich jeden Tag nach der Schule entweder zum Hockeytraining oder mit meiner Schwester und einer Freundin ins Fitnessstudio.

Bei so viel Programm bleibt wenig Zeit zum Schreiben und vor allem für Heimweh, das ich zum Glück noch nicht hatte!

Bald geht es auch schon wieder auf in das nächste Abenteuer, denn ich habe das Glück, mit meiner Familie und einer Schulgruppe für ein paar Tage nach Kapstadt fahren zu können!

Darüber werde ich dann aber sicherlich auch in meinem nächsten Beitrag berichten!

Die erste Woche – Ankunft, Arrival Orientation und Gastfamilie

Lasst mich von dort weiterschreiben, wo ich das letzte Mal aufgehört habe: am Abend vor meiner Abreise.

Es ist der 1. September 2016, 4 Uhr morgens, und es geht zum Flughafen nach Hamburg. Ich bin zu müde, um mich in emotionalen Abschiedsszenen ein letztes Mal in vertrauter Umgebung umzusehen. Koffer und Rucksack in den Kofferraum, wir sind ein wenig spät dran.
Ankunft am Flughafen, Check-In, Gepäckaufgabe, Verabschiedung, Sicherheitskontrolle. Natürlich war das keine fröhliche Abfolge von Tätigkeiten, wie die Aneinanderreihung vielleicht vermuten lässt, aber seine Eltern für fast ein ganzes Jahr zurückzulassen, ist nichts, über das man gerne schreibt. Ich bin kein Typ für Verabschiedungen, schwer war es trotzdem, aber es gehört dazu.
Während ich am Gate auf das Boarding um 6.00 Uhr warte, treffe ich auf zwei andere Austauschschüler, die sich mit mir gemeinsam auf den Weg nach Spanien machen. Bei unserem Zwischenstopp in Frankfurt stoßen wir auf den Rest der deutschen YFU-Delegation, die sich gemeinsam mit zwei amerikanischen ATS auf den Weg nach Madrid macht.

Am frühen Nachmittag landen wir in der spanischen Hauptstadt, finden glücklicherweise alle unsere Koffer und Taschen auf dem Gepäckband, und werden hinter der Milchglas-Schiebetür unter dem grünen Schild des zollfreien Ausgangs von halb YFU Spanien empfangen. Das ist keine Übertreibung, sondern einfach der Tatsache geschuldet, dass YFU España erst seit drei Jahren besteht. Es ist eine herzliche Begrüßung, wir sind überrascht davon, dass die Direktorin der spanischen Organisation alle unsere Namen kennt. Wir dachten, dass wir auf eine große Zahl anderer Austauschschüler aus der ganzen Welt treffen würden, doch das stellte sich schnell als Irrtum heraus. Stattdessen sind wir eine kleine Gruppe, zwölf ATS insgesamt, acht aus Deutschland, zwei aus den USA, eine aus den Niederlanden und eine aus Norwegen. So geht es für uns in einem kleinen Bus auf den Weg nach San Rafael, nordwestlich von Madrid.

Nach etwa einer Stunde erreichen wir die Unterkunft, in der unsere insgesamt sechstägige Arrival Orientation stattfindet. Während dieser Zeit treffen wir auf insgesamt 5 YFU-Volunteers, die, gemeinsam mit den Organisatoren von YFU España, unseren Aufenthalt in Spanien begleiten werden. In vielseitigen Sessions werden wir auf unsere 10 Monate vorbereitet und – für mich besonders wichtig – lernen die ersten Worte und Sätze auf Spanisch. Zwischen den Sessions vertreiben wir uns die Zeit am Pool oder beim Kartenspielen und gewöhnen uns schon einmal an die spanischen Essenszeiten, denn la cena (das Abendessen) beginnt hier gerne mal erst um 22.00 Uhr.

Am Montag, dem 5. September, also dem letzten vollen Tag der Orientierungswoche, geht es für uns gemeinsam mit einigen Volunteers in das Stadtzentrum von Madrid, wo wir einige Sehenswürdigkeiten erkunden. Neben der Puerta del Sol, der als Mittelpunkt des spanischen Festlands gilt, und der Plaza Mayor, auf der jedes Jahr ein bekannter Weihnachtsmarkt stattfinden, besuchen wir auch den Palacio Real, der als Sitz der spanischen Königsfamilie dient. Auf der Gran Vía, der Haupteinkaufsstraße von Madrid, gilt es dann in kleinen Teams einige Aufgaben zu bewältigen: so müssen wir etwa einige Telefonnummern herausfinden, ein Gedicht über Madrid schreiben, und einen Apfel – unter Einsatz unserer begrenzten Sprachkenntnisse – gegen etwas anderes eintauschen. Die Madrilenen auf Spanisch anzusprechen kostet zwar erst einige Überwindung, doch mit einer Taschenlampe, einer Packung Kaugummi und einem Armband als Ergebnis war meine Gruppe ganz zufrieden.

Es kommt, was kommen musste: der Dienstag, der 6. September, der Tag, an dem wir alle in unsere Gastfamilien weiterreisen würden. Eine echte Nervosität stellte sich bei den meisten wohl erst kurz vor der tatsächlichen Ankunft ein, doch wir fahren alle in freudiger Erwartung nach Madrid. Die Busreisenden, zu denen auch ich gehöre, verabschieden sich an der Avenida de América von der Gruppe und warten mit einem unserer Volunteers auf die Abfahrtszeiten unserer Busse. Um einige andere ATS zu ihrem Abfahrtsgate zu begleiten, werde ich kurzerhand einer Spanierin zur Aufsicht übergeben, mit der ich mich zwar nur schwer verständigen kann, die aber sicher geht, dass ich in den richtigen Bus steige und meinen Platz finde.

In Deutschland sind Fernbusreisen noch nicht so weit verbreitet wie in Spanien, sodass es meine erste Fahrt mit einem Fernbus ist – wenn man von Klassenfahrten und Ähnlichem mal absieht. Es sind ruhige vier Stunden, in denen ich in den hohen Norden Spaniens reise, und „hoch“ ist dabei nicht einfach so dahingesagt, den die Region um Bilbao ist tatsächlich eine sehr gebirgige. Dann, als der Bus die Autobahn wechselt, fällt es mir zu ersten Mal auf: zweisprachige Schilder, die Straße führt plötzlich nicht nur nach Bilbao oder San Sebastián, sondern auch nach Bilbo und Donostia, die, wie ich später lerne, einfach nur die Namen der Orte in der Regionalsprache sind. Denn hier im Baskenland, das die Spanier País Vasco und die Basken Euskal Herria nennen, spricht man eben nicht nur Spanisch, sondern auch Euskera – eine Sprache, die keine Verwandtschaften mit heute bekannten Sprachen aufweist und für Aussenstehende absolut unverständlich ist (an dieser Stelle kann ich aus eigener Erfahrung sprechen). Auf dieses ganz besondere Fleckchen Erde werde ich sicherlich nochmal in eigenen Posts eingehen.

Gegen 19 Uhr erreiche ich schließlich den Busbahnhof von Bilbao und werde von meiner Gastmutter und der beiden Gastschwestern herzlich begrüßt und fahre mit ihnen etwa 40 Minuten zum Haus der Familie, die für die nächsten 10 Monate ihr Leben mit mir teilen wird. Ein Haus mit großem Garten, Gemüsebeeten und einigen Hühnern im Barrio/Auzoa Gazaga, einer Siedlung auf etwas, das der native Bewohner der norddeutschen Tiefebene durchaus als Berg bezeichnen würde, über der Kleinstadt Zaldibar.

Die Aussicht aus dem Fenster neben meinem Bett könnte man übrigens auch auf Großleinwand verkaufen.

Die Aussicht aus dem Fenster neben meinem Bett könnte man übrigens auch auf Großleinwand verkaufen.

Von den ersten beiden Schulwochen, die ich bereits hinter mir habe, berichte ich dann beim nächsten Mal ausführlich.

Saludos,
Timm

Die andere Seite von Paraguay

Vor ungefähr zwei Wochen waren meiner Mutter, meinen zwei kleinen Schwestern und Ich auf dem Gran Chaco, das ist der Ort der für viele Arten von Landwirtschaft genutzt wird, weil eine Klassenkamerad von meiner kleinen Schwester Emma sein Geburtstag gefeiert hat.

Ich dachte am Anfang wir müssen so fünf Stunden fahren, weil mein Vater auch manchmal auf dem Chaco arbeitet und er fünf Stunden braucht, aber zum Glück waren es nur zwei.

Doch der Weg dorthin war etwas holprig. Die Straßen sind keine Straßen, dass sind eher breite Feldwege mit ab und zu paar Teerflecken…katastrophal und ich meine in der Hauptstadt sind die Straßen auch schon nicht besonders gut…  Auch ist da mal ein „Ort“ mit Häusern und dann wieder weit und breit nichts. Meistens laufen die Tiere frei rum oder sind nur an einer Schnur festgebunden, die aber ewig lang ist.  Trotz allem fand ich es sehr schön, ich meine es ist ja nichts Schlechtes dabei. Alles war sehr entspannt, an den Straßenrändern standen manchmal Palmen, was meines Ehrachtens immer eine gute Atmosphäre macht. Auch habe ich ein Baum gesehen an dem Bananen gewachsen sind, wie cool ist das den.

Im großem und ganzem gefällt mir alles an Paraguay und genau weil es nicht perfekt ist, ist es perfekt.

 

2016-08-21-12-01-53

Straßen vom Gran Chaco

Gran Chaco

Wo ist die Zeit hin?

Jetzt bist du schon bald zwei Monate in Finnland Lena, erzähl doch mal wie es bisher war!“, haben mir einige Freunde gesagt. Zwei Monate? Das kann nicht sein! Die Schule hat doch gerade erst angefangen… Naja nicht ganz. Es sind nämlich tatsächlich schon wieder ganze vier Wochen seit meinem letzten Blogeintrag vergangen! Es kommt mir vor, als hätte ich ihn gestern erst veröffentlicht. Die Zeit vergeht echt schnell und ruck zuck vergehen die Wochen und es ist wieder Wochenende… Ganze 7 Wochen habe ich schon im hohen Norden verbracht… Jetzt möchte ich aber erstmal ein bisschen berichten, was in dem letzten Monat alles passiert ist 🙂

Als erstes möchte ich über die erste Periode auf der Finnischen High school erzählen, denn mir sind schon viele Unterschiede aufgefallen, im positiven Sinne, und ich bin morgens immer motivert um aufzustehen und den Tag zu beginnen 😀

Mein erster Schultag war ein Donnerstag und die ersten beiden Tage waren mehr zur Einleitung in das High school-System gedacht, als direkt mit dem Unterricht zu starten. In der ersten richtigen Schulwoche musste ich mich dann erstmal mit dem System zurechtfinden 😀

Nach meiner Mathestunde am Dienstag ging es mit leichten Orientierungsschwierigkeiten weiter und ich bin durch die ganze Schule geirrt auf dem Weg zur nächsten Stunde… Das System war am Anfang wirklich sehr verwirrend. Jedoch wurde ich nicht alleine gelassen. Verwirrt guckend auf dem Gang stehen war genug, damit eine Lehrerin sofort eine Vollbremsung machte, um mich zu fragen, ob ich Hilfe brauche. Sie ist dann mit mir zusammen in ihr Büro gegangen und hat mir gezeigt, wo ich hinmuss. Mit so viel Hilfsbereitschaft hätte ich nicht gerechnet, zumal ich nicht einmal gefragt hatte, ob sie mir helfen kann!

Ein weiterer Punkt ist, dass die meisten Finnen überhaupt kein Problem damit haben, Englisch zu reden und es ist nicht schlimm, wenn man sich nicht auf Finnisch verständigen kann. Gerade in der Schule sind auch meine Mitschüler immer aufmerksam und haben immer für mich übersetzt, wenn es etwas wichtiges war, das ein Lehrer gesagt hat.

Trotzdem haben meine Mitschüler erst am Mittwoch angefangen von sich aus auf mich zuzukommen. Am Anfang sind die Finnen immer sehr auf Abstand und reden eben nur, wenn es auch nötig ist. Nach fünf Tagen auf der Schule waren sie dann aber doch neugierig und haben gefragt, ob ich denn wirklich ganz alleine hier bin und wie dass als Austauschschülerin eigentlich alles so ist. 😀

Wenn Pünktlichkeit noch so wichtig ist in Finnland, scheint darauf in der Schule nicht so viel Wert gelegt zu werden. Die Lehrer kommen so gut wie nie zu spät, aber wenn die Schüler zehn Minuten zu spät sind, ist das nicht schlimm. Es wird sich in der Regel auch nicht dafür entschuldigt. Dann kommen manche Schüler ganz entspannt mit einem Kaffee und einem belegtem Brötchen in den Unterricht getrödelt und machen ein zweites Frühstück, während durch Facebook gescrollt wird. Du erntest dafür keinen bösen Blick oder gar Kommentar, du machst dein Ding und entscheidest selbst, wie du zu deiner Note beitragen möchtest. Es ist also völlig normal wenn manche Schüler die ganze Stunde Musik hören oder sich Videos auf YouTube ansehen 😀 Generell ist hier jeder immer und überall mit seinem Handy beschäftigt.

Das war erstmal alles, was ich zur Schule erzählen wollte und kann ich sagen, dass es mir in der Schule super gut gefällt und ich mich hier wohlfühle. Nächste Woche fängt die erste Prüfungswoche an und dann geht es schon in die zweite Periode!

Seit ich hier bin haben auch schon Geburtstage in der Familie stattgefunden und man kann generell sagen, dass Geburtstage in Finnland nichts großes sind. Mehr als ein knappes “Happy Birthday” gibt es am Morgen erstmal nicht. Eigentlich ist es ein ganz normaler Arbeitstag, nichts ist anders. Im Laufe des Morgens wird das Geschenk noch überreicht und dann geht der Tag weiter 😀 Am Nachmittag kommen dann Verwandte für ein paar Stunden zu Kaffee und Blaubeerkuchen. Große Geschenke gibt es meistens nicht 🙂

Wenn ein Geburtstag größer gefeiert wird, passiert das meistens vor dem richtigen Geburtstag. Für meine Gasteltern war es neu, als ich erzählt habe, dass man das macht in Deutschland nie und höchstens in den Geburtstag reinfeiert 🙂 Meine Gastmutter hat ihren Geburtstag größer gefeiert und deswegen habe ich über Nacht bei einer anderen Austauschschülerin übernachtet. Am Nachmittag habe ich noch geholfen mit Schmücken, Putzen und Essen zubereiten. Das war meine bisherige Geburtstagserfahrung in Finnland 😀

Unberührte Natur genießen und ganz viele Fotos machen“, war einer der Punkte auf meiner ToDo-Liste für Finnland, die eine meiner Freundinnen geschrieben hatte. Das habe ich am letzten Wochenende besonders gemacht. Schon am Morgen war super schönes Wetter und deshalb beschloss ich gleich als erstes nach dem Frühstück einen ausgedehnten Spaziergang mit dem Hund zu machen. Ich hatte auf der Karte einen etwas größeren Park entdeckt, in dem wir dann spazieren gingen. Glücklicherweise hatte ich diesmal nicht meine Kamera vergessen, denn der Park war wie gemalt. Teiche mit Enten, überall schöne Birke, niedliche Brücken, über die man an das andere Ende der Teiche gelangen konnte und jede Menge bunte Blumen an jeder Ecke. Finnland, wie man es sich wünscht! <3 Aus meinen geplant 45 Minuten wurden letztendlich 2 Stunden und ich konnte wunderschöne Fotos machen und einfach so richtig Finnlands Natur genießen. Als ich mir im Nachhinein Fotos angesehen habe, ist mir klar geworden, dass man gar nicht immer nur auf die großen Dinge achten muss. Es reichen kleine Dinge, die dich glücklich machen können, auch wenn man sie auf den ersten Blick gar nicht sehen kann und die sollte man genauso genießen!

Am Abend habe ich das gleiche dann nochmal gemacht und war schon wieder an die 2 Stunden mit dem Hund in dem Park spazieren. Ich weiß jetzt definitiv, dass das nicht das letzte Mal war, dass ich dort war! Viele können mich nicht verstehen, wenn ich erzähle, dass ich nur an einem Tag 11 Kilometer gelaufen bin und mir dabei nicht langweilig wird. “Wie? Du bist alles nur gelaufen? Wird das nicht langweilig, wenn man alleine ist? Spielst du nicht Pokemon Go oder so?”… Das war die Reaktion von manchen, die mich über mein Wochenende befragt haben 😀 Nein ich spiele kein Pokemon Go, ich weiß nur warum ich nach Finnland mit seiner unberührten und wunderschönen Natur gekommen bin und dass ich den Rest dieses Sommers hier noch in vollen Zügen genießen werde!

Und wie läufts so mit Finnisch?“ Eine oft gehörte Frage 😀 Anfangs hatte ich wirklich oft das Gefühl, dass ich die Sprache nie lernen werde, auch wenn ich in Deutschland schon einen Finnischkurs gemacht hatte. Zwar spreche ich momentan noch Englisch mit meiner Gastfamilie, aber mir ist aufgefallen, dass mein Finnisch definitiv besser ist als am Anfang! In der Schule verstehe ich schon viel und in den Unterhaltungen der Familie kann ich auch schon größtenteils die Zusammenhänge verstehen. Momentan bin ich gerade an einem Punkt angelangt, wo ich das Gefühl habe, dass es nicht mehr lange dauert, bis ich anfangen kann mit meiner Gastfamilie finnisch zu sprechen, beziehungsweise es zu versuchen… 🙂 Am besten klappt es mit dem Finnisch, dass mir meine kleine Gastschwester beibringt und ich habe dieses Wochenende schon zwei Unterhaltungen mit Fremden geführt, auf die ich stolz sein kann 😀 Heute fängt außerdem ein Finnischkurs an, der zwei Mal die Woche und bis Dezember geht und ich bin sehr gespannt, wie er mir weiterhelfen wird!

Das war erstmal alles von mir, bis zum nächsten Mal 🙂

Lena

image4

image1

image3

image2